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	<description>Beruflicher Neustart für Frauen</description>
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		<title>Klarheits-Kompass 2026: Dein Fahrplan für berufliche Veränderung mit Reflexion, Plan &#038; Visionboard</title>
		<link>https://maryella.de/jahresplanung-visionboard-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 20:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum dieser Artikel genau jetzt (im Januar) wichtig ist Vielleicht kennst du dieses Gefühl:Dein Job ist objektiv „okay“. Du verdienst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Blogartikel-014-Beitragsbild-1024x535.png" alt="maryella.de" class="wp-image-4201" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Blogartikel-014-Beitragsbild-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Blogartikel-014-Beitragsbild-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Blogartikel-014-Beitragsbild-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Blogartikel-014-Beitragsbild.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum dieser Artikel genau jetzt (im Januar) wichtig ist</strong></h2>



<p>Vielleicht kennst du dieses Gefühl:<br>Dein Job ist objektiv „okay“. Du verdienst gut, hast Erfahrung, bist zuverlässig.<br>Und trotzdem sitzt du immer häufiger da und denkst:</p>



<p><strong>So wie bisher will ich beruflich nicht weitermachen.</strong><br>Und trotzdem passiert… nichts.</p>



<p>Nicht, weil die Motivation fehlt.<br>Sondern weil Alltag, Verantwortung und Sicherheitsgedanken dazwischenfunken.<br>Und weil berufliche Veränderung oft riesig, unübersichtlich und anstrengend wirkt.</p>



<p>Der Jahreswechsel ist vorbei. Der Alltag ist zurück.<br>Und genau <strong>jetzt</strong> zeigt sich, was von all den Vorsätzen wirklich bleibt.</p>



<p>Das Problem ist dabei selten fehlender Wille – sondern eher:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ziele sind zu allgemein</li>



<li>nicht messbar</li>



<li>nicht wichtig genug</li>



<li>zu groß gedacht</li>



<li>oder ohne konkreten Plan</li>
</ul>



<p>Viele Neujahrsvorsätze scheitern genau daran.</p>



<p>Denkst du auch, Jahresplanung sei gleichbedeutend mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>strengen Zielen,</li>



<li>langen To-do-Listen,</li>



<li>Druck und Disziplin?</li>
</ul>



<p>Dann lade ich dich heute zu einem kleinen Perspektivwechsel ein:</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Adios Neujahrsvorsätze – Hola Jahresplanung.</mark></strong></p>



<p>Gerade bei beruflicher Unzufriedenheit brauchst du Orientierung, Klarheit und einen realistischen Plan.</p>



<p>Eine gute Jahresreflexion hilft dir dabei, Muster zu erkennen, Warnsignale ernst zu nehmen und deine eigenen Bedürfnisse wieder klarer zu sehen.</p>



<p>Und eine gute Jahresplanung sorgt dafür, dass deine berufliche Veränderung <strong>kein vager Wunsch bleibt</strong>, sondern Schritt für Schritt greifbar wird.</p>



<p>Sie ist wichtig &#8211; nicht im Sinne von To-do-Listen und Selbstoptimierung, sondern als <strong>bewusste Ausrichtung</strong>: Was ist dir wichtig? Wo willst du hin? Und was darf sich 2026 beruflich verändern?</p>



<p>Bevor wir nach vorne schauen, lass uns aber erst kurz innehalten und schauen, wo du gerade stehst.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Wenn du dir diesen Prozess lieber strukturiert als PDF wünschst:</em><br>Der <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> begleitet dich Schritt für Schritt durch Reflexion, Planung und Visionboard. Inklusive einer vorbereiteten Visionboard-Vorlage als Bonus, die dir hilft, deine berufliche Ausrichtung für 2026 sichtbar zu machen.</p>



<p>Als Newsletter-Abonnentin bekommst du diese Vorlage kostenlos per Direkt-Download. Wenn du noch nicht im Newsletter bist, kannst du dich jederzeit <a href="https://maryella.activehosted.com/f/31" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> anmelden und erhältst den Link automatisch per E-Mail.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mini-Check: Ist es wirklich der Job?</strong></h2>



<p>Berufliche Unzufriedenheit färbt oft auf viele Lebensbereiche ab.<br>Gleichzeitig blockieren manchmal andere Baustellen den nächsten beruflichen Schritt.</p>



<p>Deshalb starten wir bewusst <strong>ganzheitlich</strong> – und zoomen danach in den Job rein.</p>



<p><strong><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Mini-Übung: Das Lebensrad (5 Minuten)</strong></p>



<p>Schau dir folgende 9 Bereiche des Lebensrads an und vergib spontan eine Bewertung von 1 bis 10. Fülle die jeweiligen Bereiche des &#8222;Tortenstücks&#8220; mit Farbstiften aus. Nutze für jedes &#8222;Tortenstück&#8220; eine andere Farbe. Dadurch ergibt sich ein Bild, wo genau du stehst und wie happy du mit dir in Bezug auf diese Bereiche bist:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Lebensrad.png" alt="maryella.de" class="wp-image-4202" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Lebensrad.png 500w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Lebensrad-300x300.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Lebensrad-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<p>Stell dir danach drei einfache Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was läuft hier gerade okay?</li>



<li>Was fehlt mir?</li>



<li>Was wäre ein Mini-Schritt, der diesen Bereich um <strong>einen Punkt</strong> verbessern würde?</li>
</ul>



<p>Oft zeigt sich sehr schnell, <strong>wo der größte Hebel liegt</strong>.<br>Und wenn dein Job der niedrigste Wert ist – oder der Bereich, der alles andere beeinflusst – dann lohnt es sich, 2026 genau dort anzusetzen.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Visionboard-Vorlage als Bonus:</em><br>Du bekommst meine Visionboard-Vorlage als Bonus im <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> und als Direkt-Download im <a href="https://maryella.activehosted.com/f/31" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> – perfekt, um diese Erkenntnisse sichtbar festzuhalten. Dort hast du pro Bereich ein wenig Platz, um deine Gedanken zum jeweiligen Bereich zu notieren &#8211; und wenn es nur einziges Fokus-Wort pro Bereich ist. Für den Bereich &#8222;Beruf &amp; Karriere&#8220; hast du noch zusätzlichen Platz in der Visionboard-Vorlage. Nimm dir Zeit für eine ausführliche Reflexion.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Berufliche Jahresreflexion 2025 – Klarheit statt Selbstkritik</strong></h2>



<p>Reflexion heißt nicht, dich selbst auseinanderzunehmen, sondern Muster zu erkennen, die dir helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.</p>



<p>Es geht nicht um <em>„Warum bin ich nicht mutiger?“</em> oder <em>„Was habe ich falsch gemacht?“</em></p>



<p>Sondern um die Frage <strong>Was hat mir 2025 gezeigt, was ich wirklich brauche?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Deine berufliche Realität 2025</strong></h3>



<p>Nimm dir einen Moment Zeit und erinnere dich bewusst an dein letztes Arbeitsjahr.</p>



<p><strong><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Mini-Übung: Energie-Check</strong></p>



<p>Notiere dir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>3 Dinge im Job</strong>, die dir 2025 Energie gezogen haben</li>



<li><strong>3 Dinge im Job</strong>, die dir Energie gegeben haben</li>
</ul>



<p>Frag dich dabei: Was war jeweils der Auslöser? Lag es an den Aufgaben? Den Menschen? Dem Umfeld? Dem Sinn? Der Anerkennung?</p>



<p>Oft liegt hier schon der erste wichtige Hinweis: Nicht der Job an sich ist immer das Problem, sondern <strong>bestimmte Rahmenbedingungen, Aufgaben oder Rollen</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warnsignale &amp; unausgesprochene Wünsche</strong></h3>



<p>Manche Gedanken kommen immer wieder. Montagmorgens. Im Urlaub. Abends auf dem Sofa.</p>



<p><strong><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Mini-Übung: „Nicht mehr in 2026“-Liste</strong></p>



<p>Notiere dir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 Dinge, die du beruflich <strong>nicht mehr</strong> tolerieren willst</li>



<li>3 Dinge, die du dir stattdessen <strong>wirklich wünschst</strong></li>
</ul>



<p>Schreib das ehrlich auf – nur für dich. Allein das bringt oft mehr Klarheit als monatelanges Grübeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was du über dich gelernt hast</strong></h3>



<p>Selbst wenn 2025 vielleicht nicht dein Traumjahr war – du hast etwas gelernt.</p>



<p><strong><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Mini-Übung: Mehr davon / weniger davon</strong></p>



<p>Beende diese Sätze:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„2025 hat mir gezeigt, dass …“ (dein Learning)</li>



<li>„Ich brauche in meinem Job mehr …“ (davon brauchst du mehr)</li>



<li>„Ich darf 2026 loslassen …“ (davon brauchst du weniger oder gar nichts mehr)</li>
</ul>



<p>Diese Erkenntnisse sind kein Ballast. Sie sind dein <strong>Startpunkt für 2026</strong>.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Wenn du dafür tiefer gehen willst:</em><br>Im <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> findest du einen ausführlichen Reflexionsteil mit geführten Fragen und Platz zum Sortieren. Viele Frauen halten ihre wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Reflexion direkt in ihrem Visionboard fest – z. B. unter <em>„Das nehme ich aus dem letzten Jahr mit“</em> oder <em>„Dieses Jahr will ich nicht mehr“</em>. Die Visionboard-Vorlage bekommst du als Bonus im <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026 </a></strong>oder als Newsletter-Abonnentin kostenlos per Download. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Jahresplanung 2026 – vom diffusen Wunsch zur klaren Richtung</strong></h2>



<p>2026 muss <strong>kein radikales Umbruchsjahr</strong> sein. Du musst nicht kündigen. Nicht alles neu machen. Nicht sofort wissen, wohin es geht.</p>



<p>Aber es darf ein Jahr werden, in dem du bewusst eine Richtung einschlägst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Deine berufliche Leitfrage für 2026</strong></h3>



<p>Statt eines konkreten Ziels brauchst du zuerst einen Fokus.</p>



<p>Du musst heute noch keinen konkreten Jobtitel kennen. Viel hilfreicher ist eine innere Leitfrage.</p>



<p><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Mini-Übung: Fokusfrage</strong><br>Beende intuitiv den Satz:</p>



<p><strong>„Wenn 2026 gut läuft, dann …“</strong></p>



<p>Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„… gehe ich wieder gern zur Arbeit.“</li>



<li>„… habe ich einen Job, der besser zu mir passt.“</li>



<li>„… fühle ich mich sicherer in meinen Entscheidungen.“</li>



<li>„… weiß ich, in welche Richtung ich mich beruflich entwickeln will.“</li>
</ul>



<p>Dieser Fokus darf dich durch 2026 begleiten – wie ein innerer Kompass.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Dein berufliches Zielbild</strong></h3>



<p>Wenn Frauen sagen „Ich will einen neuen Job“, meinen sie meist nicht nur eine andere Position. Sondern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>andere Aufgaben</li>



<li>ein anderes Umfeld</li>



<li>ein anderes Gefühl im Alltag</li>
</ul>



<p><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Mini-Übung: Idealer Tag</strong></p>



<p>Vergiss für einen Moment Jobtitel und Lebensläufe. Stell dir einen ganz normalen Arbeitstag in deinem idealen Arbeitsleben vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie startest du in den Tag?</li>



<li>Womit beschäftigst du dich konkret?</li>



<li>Mit welchen Menschen arbeitest du?</li>



<li>Wie fühlst du dich abends?</li>
</ul>



<p>Kein unrealistisches Wunschkonzert.<br>Sondern ein Bild, das sich für dich <strong>stimmig</strong> anfühlt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Dein konkretes Jahresziel – SMART, aber alltagstauglich</strong></h3>



<p>SMART bedeutet: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.</p>



<p>Ein Beispiel für einen beruflichen Neustart könnte so aussehen:</p>



<p><em>„Bis zum 30.06.2026 habe ich mich auf 12 passende Stellen beworben (2 pro Monat), führe mindestens 6 Gespräche und treffe bis spätestens 31.07.2026 eine Entscheidung für eine neue Stelle, die meine drei wichtigsten Kriterien erfüllt: Aufgaben passen zu meinen Stärken, ein wertschätzendes Umfeld und flexible Arbeitsbedingungen.“</em></p>



<p>Deine Kriterien aus dem Zielbild werden so zu deinem persönlichen <strong>Feelgoodjob-Filter</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vom Wunsch zur Realität</strong></h3>



<p>Große Ziele klingen motivierend – blockieren aber oft im Alltag.<br>Kleine, klare Schritte bringen Bewegung rein.</p>



<p><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Mini-Übung: 3 Dinge</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche <strong>3 Dinge</strong> würden 2026 beruflich wirklich einen Unterschied machen?</li>



<li>Und was ist <strong>ein erster, machbarer Schritt</strong>, den du in den nächsten 30 Tagen gehen kannst?</li>
</ul>



<p>Nicht perfekt.<br>Nicht endgültig.<br>Sondern: <strong>ein Schritt in die richtige Richtung.</strong></p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Im <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> findest du dafür zusätzlich eine Plan-Seite für das erste Quartal 2026 und eine einfache Wochenroutine, damit du dranbleibst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dranbleiben: Warum 66 Tage wichtiger sind als Motivation</strong></h2>



<p>Neue Gewohnheiten brauchen Zeit.</p>



<p>Als grober Richtwert gelten etwa <strong>66 Tage</strong>, bis sich neue Routinen stabiler anfühlen. Deshalb ist es sinnvoll, mit kleinen, realistischen Gewohnheiten zu starten.</p>



<p><img alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Mini-Übung: Neue Gewohnheiten</strong></p>



<p>Wähle 2–3 Mini-Gewohnheiten für deine berufliche Veränderung, z. B.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2× pro Woche 20 Minuten Stellensuche</li>



<li>1× pro Woche ein Netzwerk-Kontakt</li>



<li>Sonntag 30 Minuten Bewerbungs-Block</li>
</ul>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Tipp:</em> Wenn du dir dafür eine geführte Vorlage wünschst: Im <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> ist das als Routine-Plan drin.</p>



<p>Trage deine neuen Mini-Gewohnheiten direkt auf deinem Visionboard ein. Wenn du sie regelmäßig siehst, bleiben sie präsenter – auch an stressigen Tagen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Visionboard: Warum Bilder oft mehr Klarheit bringen als Worte</strong></h2>



<p>Ein Visionboard ist kein esoterisches Wunschdenken. Es ist ein <strong>visuelles Werkzeug</strong>, das deinem Gehirn hilft, den Fokus zu halten.</p>



<p>Gerade bei beruflicher Neuorientierung ist das wichtig, weil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dein Alltag dich immer wieder zurück in alte Muster zieht</li>



<li>Zweifel laut werden, sobald es unbequem wird</li>
</ul>



<p>Unser Gehirn denkt in Bildern. Was sichtbar ist, bleibt präsenter – gerade im Alltag.</p>



<p>Ein gutes Visionboard hilft dir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prioritäten sichtbar zu machen</li>



<li>im Alltag dranzubleiben</li>



<li>innere Konflikte schneller zu erkennen</li>
</ul>



<p>Dein Visionboard erinnert dich daran, wofür du losgehst, was dir wichtig ist und welche Richtung du eingeschlagen hast. Es ist eine visuelle Erinnerung an deinen Fokus, deine Kriterien und deinen nächsten Schritt.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Die Visionboard-Vorlage bekommst du als Bonus im </em><strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong><em><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a>– und</em> <em>als Newsletter-Abonnentin kostenlos per Direkt-Download.</em> Wenn du noch nicht im Newsletter bist, kannst du dich jederzeit <a href="https://maryella.activehosted.com/f/31" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> anmelden und erhältst den Link automatisch.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So erstellst du dein Visionboard – konkret &amp; alltagstauglich</strong></h2>



<p>Ein Visionboard ist keine Frage von Kreativität oder Talent.</p>



<p>Es ist ein Werkzeug, um deine Wünsche sichtbar zu machen – vor allem dann, wenn du dich beruflich neu orientieren möchtest.</p>



<p>Wie du dein Visionboard erstellst, darf ganz unterschiedlich aussehen.<br>Es gibt <strong>nicht den einen richtigen Weg</strong>, sondern mehrere – und du darfst den wählen, der zu dir, deinem Alltag und deiner Energie passt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 1: Klassisch &amp; kreativ &#8211; dein Visionboard als DIY-Projekt</strong></h3>



<p>Wenn du gern mit den Händen arbeitest und kreative Projekte liebst, kannst du dein Visionboard ganz klassisch gestalten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bilder und Überschriften aus Zeitschriften ausschneiden</li>



<li>Sprüche- oder Affirmationskarten verwenden</li>



<li>eigene Fotos integrieren</li>



<li>alles auf einer Pappe, einem Board oder in einem Notizbuch arrangieren</li>
</ul>



<p>Perfekt, wenn du DIY-Projekte liebst, dir bewusst Zeit nehmen möchtest und Lust hast auf Entschleunigung, Kreativität, ein bewusstes Offline-Ritual.</p>



<p>So habe ich meine ersten Visionboards übrigens auch erstellt – lange bevor ich Canva kannte. Hier eine Kostprobe meiner ersten Visionboards &#8211; ganz simpel &amp; easy:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Meine-ersten-Visionboards-1024x535.png" alt="maryella.de" class="wp-image-4203" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Meine-ersten-Visionboards-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Meine-ersten-Visionboards-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Meine-ersten-Visionboards-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2026/01/Meine-ersten-Visionboards.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 2: Digital &amp; flexibel &#8211; dein Visionboard mit CANVA</strong></h3>



<p>Wenn du es lieber digital magst oder wenig Zeit hast, kannst du dein Visionboard auch online gestalten – zum Beispiel mit <strong>Canva</strong>.</p>



<p>Canva ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fertige Vorlagen nutzen</li>



<li>Bilder, Symbole und Texte kombinieren</li>



<li>dein Visionboard jederzeit anpassen kannst</li>
</ul>



<p>Die kostenlose Version reicht völlig aus.</p>



<p>Diese Variante ist besonders geeignet, wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>schnell starten willst</li>



<li>dein Visionboard später verändern möchtest</li>



<li>dein Board z. B. als Handy- oder Desktop-Hintergrund nutzen willst</li>
</ul>



<p><em>(Eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu findest du weiter unten im Artikel.)</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Variante 3: Klar &amp; zeitsparend – meine Visionboard-Vorlage nutzen</strong></h3>



<p>Wenn du den Fokus weniger auf Gestaltung und mehr auf <strong>Inhalt, Klarheit und Ausrichtung</strong> legen möchtest, kannst du auch mit meiner vorbereiteten Visionboard-Vorlage arbeiten.</p>



<p>Diese Vorlage:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ist bereits von mir gestaltet</li>



<li>enthält klare Felder für Job, Ziele, Motto, Stärken &amp; Werte</li>



<li>spart dir Zeit und Entscheidungsenergie</li>
</ul>



<p>Sie ist ideal, wenn du sagst: „Ich will Klarheit – ohne mich erst mit Design oder Technik zu beschäftigen.“</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Du bekommst diese Visionboard-Vorlage als Bonus im <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> &amp; als kostenlosen Direkt-Download im <a href="https://maryella.activehosted.com/f/31" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Sie ist bewusst so gestaltet, dass du dich auf Inhalte, Klarheit und Ausrichtung konzentrieren kannst – ohne Design- oder Technikaufwand.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was wichtig ist – egal für welche Variante du dich entscheidest</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dein Visionboard muss <strong>nicht perfekt</strong> sein</li>



<li>Es muss sich <strong>stimmig</strong> anfühlen</li>



<li>Es darf sich im Laufe der Zeit verändern</li>
</ul>



<p>Entscheidend ist nicht, <em>wie</em> dein Visionboard aussieht – sondern, dass es dich im Alltag immer wieder an das erinnert, wohin du dich beruflich entwickeln möchtest.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was auf ein berufliches Visionboard gehört:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokus bzw. Ziel für 2026 (1 Satz)</li>



<li>Motto bzw. Affirmation für 2026 – oder Lieblingszitat</li>



<li>3 Feelgoodjob-Kriterien</li>



<li>3 Stärken</li>



<li>3 Werte</li>



<li>3 Vorbilder</li>



<li>3 neue Gewohnheiten</li>



<li>1 Mut-Schritt &amp; Belohnung</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Canva-Quick-Anleitung – Schritt für Schritt</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schritt 1: Lege deinen beruflichen Fokus fest.</li>



<li>Schritt 2: Wähle eine Vorlage aus CANVA</li>



<li>Schritt 3: Sammle 8–12 Bilder in Canva oder auf Pinterest, die dein gewünschtes Arbeitsgefühl widerspiegeln (Arbeitsumfeld, Tätigkeiten, Stimmung)</li>



<li>Schritt 4: Ergänze 1-2 klare Aussagen (Motto/Ziel/Kriterien)
<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich arbeite in einem Umfeld, das mir guttut.“</li>



<li>„Ich treffe Entscheidungen, die zu mir passen.“</li>
</ul>
</li>



<li>Schritt 5: Platziere dein Visionboard sichtbar (Schreibtisch, Handy, Desktop)</li>



<li>Schritt 6: Mini-Routine – Schau dir dein Visionboard 1x pro Woche an und frage dich: <em>Passt mein aktuelles Handeln noch zu dieser Richtung?</em></li>
</ul>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Wenn du die fertige Vorlage willst: trag dich <a href="https://maryella.activehosted.com/f/31" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> in den Newsletter ein oder hol dir den <strong><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a></strong> inkl. Bonus-Vorlage.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Berufliche Klarheit wirkt in alle Lebensbereiche – aber der Fokus bleibt</strong></h2>



<p>Natürlich besteht dein Leben nicht nur aus Arbeit. Fitness &amp; Gesundheit, Beziehungen (Familie, Freunde, Partnerschaft, Selbstliebe), Finanzen, Weiterbildung, Freizeit &amp; Reisen – all das hängt zusammen.</p>



<p>Aber:<br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Berufliche Unzufriedenheit färbt oft alles andere mit ein.</mark></p>



<p>Deshalb ist es völlig okay, deinen Fokus 2026 bewusst auf deine berufliche Situation zu legen – ohne andere Lebensbereiche auszublenden.</p>



<p>Du musst nicht alles gleichzeitig lösen. Du darfst Prioritäten setzen!</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> In meiner Visionboard-Vorlage habe ich die anderen Bereiche des Lebensrads daher mit aufgenommen – auch wenn der Bereich „Beruf &amp; Karriere“ ganz klar im Fokus steht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was jetzt? Dein nächster Schritt</strong></h2>



<p>Wenn du beim Lesen gemerkt hast: <em>„Ja, das trifft es ziemlich genau.“ </em>Dann weißt du jetzt zumindest eines: Du bildest dir das nicht ein. Und du bist nicht allein.</p>



<p>Berufliche Klarheit entsteht nicht durch mehr Nachdenken, sondern durch <strong>Struktur, ehrliche Reflexion und einen realistischen Plan</strong>.</p>



<p>Wenn du merkst, dass du das nicht allein sortieren willst, hast du diese Möglichkeiten:</p>



<p><strong>Kostenlos starten</strong><br>Trag dich in meinen <a href="https://maryella.activehosted.com/f/31" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> ein und erhalte meine Visionboard-Vorlage für 2026 direkt per E-Mail.</p>



<p><strong>Strukturiert alleine durcharbeiten</strong><br><a href="https://myablefy.com/s/maryella/klarheits-kompass-2026-6f4bb91e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheits-Kompass 2026</a><strong> </strong>inkl. Visionboard-Vorlage als Bonus</p>



<p><strong>Wenn du dir darüber hinaus Begleitung wünschst:</strong></p>



<p>Auf meiner Website findest du meine aktuellen <a href="https://maryella.de/angebote/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angebote</a> für 2026 – vom Jobretreat über Gruppenformate bis zur individuellen Begleitung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jobretreat Mallorca</a> </strong>(tiefer Fokus &amp; Abstand vom Alltag) – Frühbucher-Deadline endet am 22.01.2026 (für den April-Termin) bzw. 11.08.2026 (für den November-Termin)</li>



<li><strong><a href="https://maryella.de/wl-onlinekurs-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Onlinekurs / Gruppenformat</a></strong> (flexibel &amp; auf Wunsch mit Begleitung in der Gruppe)</li>



<li><strong><a href="https://maryella.de/1-zu-1-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1:1 Begleitung</a></strong> (individuelle Betreuung – nur du &amp; ich – online oder auf Mallorca)</li>
</ul>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Du musst das nicht alleine sortieren.<br>Aber du darfst jetzt anfangen – mit einem klaren nächsten Schritt.</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Adios 2025! Hola 2026!</mark></strong></p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-a5331a9e wp-block-columns-is-layout-flex" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0;flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
</div>
</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Visionboard, Affirmationen &#038; Motivationssprüche: Wie ich Schritt für Schritt mein Leben (und später auch meinen Job) neu ausgerichtet habe</title>
		<link>https://maryella.de/visionboard-affirmationen-motivationssprueche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3996</guid>

					<description><![CDATA[Kennst du das Gefühl, dass du im Job irgendwie feststeckst – und gleichzeitig nicht mal genau weißt, wo du überhaupt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennst du das Gefühl, dass du im Job irgendwie feststeckst – und gleichzeitig nicht mal genau weißt, <strong>wo du überhaupt anfangen sollst</strong>?<br>Dann ist dieser Artikel für dich. Ich nehme dich mit in meine persönliche Visionboard-Geschichte – und zeige dir, warum <strong>Affirmationen</strong>, <strong>Motivationssprüche</strong> und ein <strong>Visionboard</strong> nicht „albern“ sein müssen, sondern ganz praktische Tools sein können, um wieder <strong>Klarheit, Mut und Richtung</strong> zu finden.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-0647003d wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/12/Blogartikel-013-Beitragsbild-1024x535.png ,https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/12/Blogartikel-013-Beitragsbild.png 780w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/12/Blogartikel-013-Beitragsbild.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/12/Blogartikel-013-Beitragsbild-1024x535.png" alt="maryella.de" class="uag-image-3997" width="1024" height="535" title="Blogartikel 013 Beitragsbild" loading="lazy" role="img"></figure></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ich 2016 überhaupt damit angefangen habe</strong></h2>



<p>2016 war für mich ein Jahr, das alles einmal durchgeschüttelt hat: Mein damaliger Freund hat sich von mir getrennt – und ich bin ziemlich tief gefallen. Meine Freunde haben mich aufgefangen, aber innerlich war da dieser Moment von:</p>



<p><strong>Okay. Das Leben, das ich mir vorgestellt habe, wird so nicht passieren. Und jetzt?</strong></p>



<p>Und genau da bin ich über diesen Satz gestolpert:</p>



<p><strong>„Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.“ (Joseph Campbell)</strong></p>



<p>Das war nicht einfach nur ein schöner Spruch. Das war wie ein innerer Anker. Wie ein Satz, der mich jeden Tag daran erinnert hat:<br><strong>Loslassen ist nicht Scheitern. Loslassen ist der Anfang von etwas Neuem.</strong></p>



<p>Im gleichen Jahr hatte ich noch einen zweiten Satz als Fokus:</p>



<p><strong>„Finde heraus, was dich glücklich macht und habe den Mut, es umzusetzen. Step by step.“</strong></p>



<p>Und genau dieses „Step by step“ war der Schlüssel. Ich musste nicht sofort wissen, wie mein neues Leben aussieht. Ich musste nur anfangen, mich wieder <strong>mit mir</strong> zu verbinden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Affirmationen eigentlich (und warum funktionieren sie)?</strong></h2>



<p>Affirmationen sind im Grunde <strong>bewusst formulierte Sätze</strong>, die du regelmäßig wiederholst, um deinen Fokus zu verändern.</p>



<p>Nicht im Sinne von: „Ich rede mir was schön.“<br>Sondern im Sinne von: <strong>„Ich entscheide, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.“</strong></p>



<p>Wenn du beruflich unzufrieden bist, läuft im Kopf oft so ein Dauerschleifen-Programm:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich weiß nicht, was ich will.“</li>



<li>„Ich bin zu spät dran.“</li>



<li>„Andere sind viel mutiger.“</li>



<li>„Ich kann das nicht einfach ändern.“</li>
</ul>



<p>Affirmationen setzen dem etwas entgegen. Sie sind wie neue Spuren im Schnee: Du läufst nicht ewig die gleichen Gedankenwege.</p>



<p><strong>Und jetzt kommt das Spannende:</strong><br>Motivationssprüche <em>können</em> wie Affirmationen wirken – wenn du sie nicht nur „nett findest“, sondern <strong>als Fokus benutzt</strong>.</p>



<p>Genau das habe ich 2016 gemacht.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine „Visionboard“-Phase: Bücher, Fotos, Sprüche – und ganz viel Selbstfindung</strong></h2>



<p>In 2016 habe ich angefangen, mich intensiver mit mir selbst zu beschäftigen. Ich habe mir Bücher ausgeliehen und gelesen, was mir in die Hände fiel – vor allem von <strong>Barbara Sher</strong>. Das Buch, in dem ich mich am meisten wiedergefunden habe, war <strong>„Ich könnte alles machen, wenn ich nur wüsste, was ich will.“.</strong></p>



<p>Ich hatte plötzlich Worte für das, was ich vorher nur als diffuses Gefühl kannte.</p>



<p>Und dann habe ich angefangen herauszufinden, was mich wirklich glücklich macht. Nicht „was sollte mich glücklich machen“, sondern <strong>was tut mir gut</strong>.</p>



<p>Bei mir war das damals zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>viel Zeit mit Freunden</li>



<li>Fahrrad fahren</li>



<li>am Wasser spazieren gehen</li>



<li>kreativ sein</li>
</ul>



<p>Und weil ich dranbleiben wollte, habe ich mir ein Ritual gebaut:</p>



<p><strong>Mein 365-Tage-Projekt </strong><strong><img alt="📸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f8.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong></strong></p>



<p>Ich habe <strong>jeden Tag ein Foto</strong> gemacht und es zusammen mit einem Motivationsspruch auf Facebook gepostet. (Instagram gab’s zwar schon – aber da war ich noch nicht so weit.)</p>



<p>Und dann kam mein Lieblingsprojekt:</p>



<p><strong>Meine Motivationswand (mein persönliches Visionboard)</strong></p>



<p>Ich habe meinen Flur in Hamburg umgestaltet – mit einer Art „Visionboard-Wand“ aus Fotos und Postkarten mit Sprüchen. Alles hing mit Holzklammern an einer Schnur.<br>Leider finde ich heute kein Foto mehr davon, aber der Effekt war gigantisch: <strong>Ich bin da jeden Tag dran vorbeigelaufen.</strong> Und jedes Mal hat es meinen Fokus neu gesetzt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2017 &amp; 2018: Wie ein Spruch zur Entscheidung wurde</strong></h2>



<p>2017 war mein Satz: <strong>„If you never try, you will never know.“</strong></p>



<p>Und genau das habe ich gemacht: Ich habe mir eine <strong>3-monatige Auszeit vom Job</strong> genommen, um auszuprobieren, wie es sich anfühlt, nach 20 Jahren wieder länger in Spanien zu sein.</p>



<p>Spoiler: Ich hab gemerkt – ja, das will ich.<br>Aber ich war noch nicht bereit für „all-in“.</p>



<p>Also war mein Fokus für 2018:</p>



<p><strong>„Do more of what makes you happy.“</strong></p>



<p>In 2018 und 2019 bin ich alle 1–2 Monate nach Mallorca geflogen. Und Ende 2019 hatte ich keine Lust mehr auf ständig wechselnde Unterkünfte – also habe ich in Palma eine Wohnung gekauft. Dieser Schritt war der Anfang von allem! Ich bin dann doch all-in gegangen, habe meinen Job gekündigt und meinen Traum umgesetzt, nach Spanien zu ziehen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ich dir das erzähle (und was das mit deiner beruflichen Neuorientierung zu tun hat)</strong></h2>



<p>Weil ich möchte, dass du auch herausfindest, <strong>was dich wirklich glücklich macht</strong>.</p>



<p>Und weil ich immer wieder sehe: Wenn du im Job unglücklich bist, aber dich (noch) nicht traust oder es (noch) nicht schaffst, die große berufliche Veränderung anzugehen, dann kann der erste kleine Schritt ein ganz anderer sein.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Hol dir wieder mehr von dem in dein Leben, was dich stärkt.</strong></p>



<p>Denn Motivation entsteht selten aus Druck. Motivation entsteht aus Verbindung:<br><strong>mit dir, deinen Wünschen, deinen Bedürfnissen, deiner Energie.</strong></p>



<p>Und genau da sind Visionboards so wertvoll.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Visionboard (und wofür ist es gut)?</strong></h2>



<p>Ein Visionboard ist eine <strong>visuelle Collage</strong> aus Bildern, Worten, Zitaten, Farben und Symbolen, die dich an das erinnert, was du dir wünschst – und wie du dich fühlen willst. Es ist eine Visualisierung der Vision deiner Zukunft.</p>



<p>Ein Visionboard ist aber nicht nur ein Blick in die Zukunft. Es ist vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fokus</strong>: Was ist mir wirklich wichtig?</li>



<li><strong>Erinnerung</strong>: Wofür gehe ich los, auch wenn’s unbequem wird?</li>



<li><strong>Entscheidungshilfe</strong>: Passt das, was ich tue, zu dem Leben, das ich will?</li>
</ul>



<p>Und wenn du beruflich neu starten willst, kann ein Visionboard dir helfen, nicht sofort „den perfekten Job“ zu finden – sondern erstmal <strong>deine Richtung</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenn du gerade feststeckst: Probier das als ersten Schritt</strong></h2>



<p>Wenn du unglücklich bist im Job und das Gefühl hast, du kommst nicht voran, dann fang nicht mit „Ich muss sofort kündigen“ an. Fang kleiner an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist dir wichtig im Leben?</li>



<li>Wovon träumst du noch?</li>



<li>Was möchtest du gerne noch erreichen?</li>



<li>Wovon hättest du wieder gern mehr in deinem Leben?</li>



<li>Und: Was davon kannst du dir jetzt schon <strong>in Mini-Portionen</strong> zurückholen?</li>
</ul>



<p>Das verändert oft mehr, als man denkt.</p>



<p>Nimm dir ein wenig Zeit für diese Fragen. Reflektiere das letzte Jahr und wage einen Blick in deine Zukunft. Was wünschst du dir fürs nächste Jahr? Was sind deine Pläne &amp; Ziele?</p>



<p>Falls eine berufliche Veränderung zu deinen Plänen für 2026 gehört, dann starte doch mit einem kleinen Schritt – der Checkliste mit 5 Tipps, wie du deine berufliche Veränderung aktiv angehst.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="http://Save the date: Visionboard 2026 – Workshop am 20.01.2026" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier bekommst du mehr Infos zur Checkliste für 0€.</a> Oder melde dich direkt hier an:</p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Save the date: Visionboard 2026 – Workshop am 20.01.2026 </strong></h2>



<p>Wenn du dir dabei Begleitung wünschst:<br>Am <strong>20.01.2026</strong> mache ich einen Workshop zum Thema <strong>„Visionboard 2026“</strong>.</p>



<p>Da nehmen wir uns gemeinsam Zeit für:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen Rückblick auf 2025</li>



<li>deine Ausrichtung fürs neue Jahr 2026</li>



<li>Fokus &amp; Motivation (ohne Selbstoptimierungs-Stress)</li>



<li>und konkrete nächste Schritte</li>
</ul>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Notiere dir den Termin schonmal im Kalender und abonniere meinen Newsletter, um keine weiteren Infos dazu zu verpassen: <a href="https://maryella.activehosted.com/f/5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht’s zum Newsletter.</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-a5331a9e wp-block-columns-is-layout-flex" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0">
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<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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		<title>Berufliche Veränderung? Der richtige Zeitpunkt ist nie&#8230;</title>
		<link>https://maryella.de/richtiger-zeitpunkt-fuer-berufliche-veraenderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3591</guid>

					<description><![CDATA[Kennst du das?Du merkst schon länger, dass dich dein Job nicht mehr erfüllt. Aber irgendwie ist gerade nicht der richtige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-012-Beitragsbild-1024x535.png" alt="Spaziergang am Meer für Reflexion über berufliche Neuorientierung" class="wp-image-3592" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-012-Beitragsbild-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-012-Beitragsbild-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-012-Beitragsbild-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-012-Beitragsbild.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Kennst du das?</strong><br>Du merkst schon länger, dass dich dein Job nicht mehr erfüllt. Aber irgendwie ist gerade <strong>nicht der richtige Zeitpunkt</strong> für eine berufliche Veränderung. Zu viel zu tun. Zu wenig Zeit. Zu viele Verpflichtungen. Und schließlich läuft es ja <em>eigentlich</em> ganz okay …</p>



<p>Aber mal ehrlich: <strong>Wann wäre denn dieser perfekte Zeitpunkt?</strong><br>Wenn weniger los ist? Wenn die Kinder größer sind? Wenn das Projekt vorbei ist?<br>Oder vielleicht erst, wenn du kurz vorm Zusammenbruch stehst?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Realität: Der perfekte Zeitpunkt ist eine Illusion</h2>



<p>Die Wahrheit ist:<br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Diesen perfekten Moment gibt es nicht!</mark><br>Es wird immer Gründe geben, warum du <em>noch nicht so weit bist</em>.<br>Aber während du wartest, vergeht wertvolle Zeit – Zeit, in der du längst auf dem Weg zu deinem <strong>Feelgoodjob</strong> sein könntest.</p>



<p>Ich kenne dieses Gefühl gut. Ich selbst habe damals viel zu lange gewartet.<br>Immer wieder dachte ich: <em>„Jetzt ist nicht der richtige Moment, zu viel los, zu viel Risiko.“</em> Bis ich irgendwann gemerkt habe: Das Leben wartet nicht. Und wenn ich mir nicht selbst die Zeit nehme, wird sie sich auch niemand anders für mich nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der eigentliche Wendepunkt</h2>



<p>Berufliche Veränderung beginnt selten dann, wenn alles perfekt ist. Sondern genau dann, <strong>wenn du dich ehrlich fragst, ob du so weitermachen willst wie bisher</strong>.</p>



<p>Viele meiner Kundinnen erzählen mir, dass sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>seit Monaten unzufrieden sind,</li>



<li>aber im Alltag einfach nicht zum Nachdenken kommen,</li>



<li>weil Job, Familie und To-do-Listen jeden Tag bestimmen.</li>
</ul>



<p>Sie funktionieren – und merken irgendwann: <em>„Ich hab mich selbst irgendwo auf dem Weg verloren.“</em> Genau hier entsteht der Wunsch nach Abstand, nach einer kleinen Auszeit, um endlich Klarheit zu bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Stillstand oft mehr kostet als Veränderung</h2>



<p>Wenn du ehrlich bist:<br>Wie lange denkst du schon über einen Jobwechsel nach?<br>Ein halbes Jahr? Zwei Jahre? Vielleicht länger?</p>



<p>Jede Woche, die vergeht, in der du weiter „aushältst“, raubt dir Energie, Motivation – und irgendwann auch Selbstvertrauen.<br>Viele Frauen sagen mir im Gespräch:<br><em>„Ich wünschte, ich hätte schon früher angefangen.“</em></p>



<p>Denn der schwierigste Schritt ist nicht der Wechsel selbst,<br>sondern <strong>die Entscheidung</strong>, endlich anzufangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufliche Veränderung braucht keine Perfektion – sie braucht Raum</h2>



<p>Genau deshalb habe ich das <strong>Jobretreat auf Mallorca</strong> ins Leben gerufen.<br>Eine kurze, aber wirkungsvolle Auszeit, in der du dich ganz auf dich konzentrieren kannst:<br><img alt="🌿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> raus aus dem Alltag<br><img alt="🌿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> rein in die Klarheit<br><img alt="🌿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> mit Struktur, Austausch und Sonne im Herzen</p>



<p>In nur <strong>3 Tagen bekommst du den Kopf frei</strong>, erkennst, was du wirklich willst – und gehst mit einem klaren Plan für deinen beruflichen Neustart nach Hause.<br>Ohne Druck. Ohne Esoterik. Dafür mit Struktur, ehrlichem Austausch und ganz viel Motivation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der perfekte Zeitpunkt ist jetzt</h2>



<p>Veränderung braucht Mut, ja.<br>Aber noch mehr braucht sie <strong>eine Entscheidung</strong>:<br>dich selbst endlich wieder ernst zu nehmen.</p>



<p>Wenn du also schon länger überlegst, dich beruflich neu zu orientieren –<br>dann ist <strong>jetzt</strong> der Moment, den ersten Schritt zu gehen.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Das nächste Jobretreat auf Mallorca findet vom <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">06. – 10. November 2025</mark> statt.</strong><br>Anmeldeschluss ist <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-2-color">Mittwoch, 23. Oktober 2025</mark></strong>.<br>Danach schließt die Buchung, weil ich die Dienstleistungen final bestätigen muss.</p>



<p>Sichere dir also jetzt deinen Platz – oder buche noch schnell ein kurzes Kennenlerngespräch, wenn du vorher Fragen hast oder wissen möchtest, ob das Retreat das Richtige für dich ist.</p>



<p><strong><img alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Hier geht’s zur Retreat-Seite: <a href="https://maryella.de/jobretreat-blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jobretreat Mallorca</a></strong><br><strong><img alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Oder buche hier dein kurzes Kennenlerngespräch: <a href="https://calendly.com/maryella/erstgespraech" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Termin vereinbaren</a></strong></p>



<p>Mach den Schritt – auch wenn’s nicht perfekt ist.<br>Denn es ist genau <em>dein</em> Moment. <img alt="💛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49b.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-a5331a9e wp-block-columns-is-layout-flex" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0;flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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		<title>In 7 Schritten zum Feelgoodjob: Schritt-für-Schritt-Anleitung für deinen Jobwechsel</title>
		<link>https://maryella.de/in-7-schritten-zum-feelgoodjob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3326</guid>

					<description><![CDATA[Der größte Fehler, den ich gemacht habe: den 2. Schritt vor dem 1. gehen Kennst du das Gefühl, in einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-011-Beitragsbild-1024x535.png" alt="Schritt-für-Schritt-Anleitung &quot;In 7 Schritten zum Feelgoodjob&quot;" class="wp-image-3328" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-011-Beitragsbild-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-011-Beitragsbild-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-011-Beitragsbild-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/10/Blogartikel-011-Beitragsbild.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der größte Fehler, den ich gemacht habe</strong>: <strong>den 2. Schritt vor dem 1. gehen</strong></h2>



<p>Kennst du das Gefühl, in einem Job festzustecken, der eigentlich „okay“ ist – aber eben nicht mehr als das? Du fragst dich, ob da draußen nicht doch etwas auf dich wartet, das besser zu dir passt. <strong>Mehr Sinn. Mehr Energie. Mehr Wertschätzung.</strong></p>



<p>Dann geht es dir so, wie es mir vor ein paar Jahren ging. Ich habe damals den klassischen Fehler gemacht: Ich habe Bewerbungsratgeber gelesen und tagelang Jobportale durchforstet – ohne überhaupt zu wissen, was ich eigentlich will. Ich war unzufrieden, aber mein Ziel war vage. Ich wollte einfach nur &#8222;weg&#8220;. Heute weiß ich: Ich habe den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht. Und genau deshalb hat meine berufliche Neuorientierung so lange gedauert.</p>



<p>Ich möchte dir helfen, es besser zu machen. Statt im Kreis zu denken oder von einem Impuls zum nächsten zu springen, bekommst du von mir eine klare, praxisnahe und umsetzbare Anleitung. In 7 Schritten zeige ich dir, wie du strukturiert vorgehst, Klarheit findest und den Job bekommst, der wirklich zu dir passt – deinen <strong>Feelgoodjob</strong>.</p>



<p>Also: <img alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Tschüss Frustjob. Tschüss Gedankenkarussell. <img alt="🙋‍♀️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f64b-200d-2640-fe0f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Hola Klarheit. Hola berufliche Erfüllung.</p>



<p>Lass uns starten!</p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 1: Deine IST-Analyse – Wo stehst du aktuell?</strong></h2>



<p>Bevor du überhaupt daran denkst, Bewerbungen zu schreiben, solltest du dir erstmal bewusst machen, wo du gerade stehst. Die IST-Analyse ist dein beruflicher Standort. Eine ehrliche Bestandsaufnahme. Denn nur wenn du weißt, wo du bist, kannst du entscheiden, wo du hinwillst.</p>



<p>Nimm dir Zeit für diese Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche <strong>Stärken, Talente, Kompetenzen und Leidenschaften</strong> zeichnen mich aus?</li>



<li>Welche <strong>Werte</strong> sind mir wichtig?</li>



<li>Was brauche ich, um mich in einem Job <strong>sinnvoll und wirksam</strong> zu fühlen?</li>
</ul>



<p>Und auch das darfst du benennen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was möchte ich <strong>nicht mehr</strong>?</li>



<li>Welche Aufgaben, Arbeitsbedingungen oder Rahmenbedingungen machen mich unzufrieden?</li>



<li>Was raubt mir Energie, worauf reagiere ich allergisch?</li>
</ul>



<p>Mach es schriftlich! So wird aus vagen Gedanken eine konkrete Analyse.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Konkrete Übungen findest du im <a href="https://maryella.de/job-fit-check/">Workbook „Job-Fit-Check“</a>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 2: Deine SOLL-Prognose – Wo willst du hin?</strong></h2>



<p>Wenn du deinen aktuellen Standort kennst, geht es jetzt darum, dein Ziel zu bestimmen. Die wichtigste Frage ist: <strong>Was möchte ich stattdessen?</strong></p>



<p>Nutze deine Antworten aus Schritt 1 als Grundlage. Dreh die Unzufriedenheit ins Positive:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du keine Routinearbeiten mehr machen willst – welche Art von Aufgaben wünschst du dir stattdessen?</li>



<li>Wenn dir Wertschätzung fehlt – wie soll dein Umfeld in Zukunft sein?</li>



<li>Wenn du deine Kreativität nie nutzen kannst – in welchem Job könntest du das?</li>
</ul>



<p>Zusätzlich helfen dir diese Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In welcher Umgebung würde ich gern arbeiten?</li>



<li>Welche Rahmenbedingungen sind mir wichtig?</li>



<li>Wie möchte ich mich <strong>fühlen</strong>, wenn ich morgens zur Arbeit gehe?</li>
</ul>



<p>Notiere dir, was dir wichtig ist – nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 3: Brainstorming &amp; Bewertung von Jobideen</strong></h2>



<p>Nun geht es um den <strong>Weg vom Start zum Ziel</strong>. Du prüfst, welche verschiedenen Wege in Frage kämen, um zu deinem Ziel zu gelangen. In diesem Schritt wird es kreativ. Ziel ist es, verschiedene berufliche Optionen zu sammeln, zu bewerten und ein Gefühl dafür zu bekommen, <strong>welcher Job zu dir passen könnte</strong>.</p>



<p>Du bist ratlos und hast keine Idee, was du beruflich machen könntest? Dann hilft dir der Austausch mit Gleichgesinnten. Triff dich mit deiner Businessfreundin oder einer kleinen Gruppe Frauen, die sich ebenfalls beruflich neu orientieren wollen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stellt euch gegenseitig eure Erkenntnisse aus Schritt 1 und 2 vor</li>



<li>Brainstormt gemeinsam alle Ideen, die euch einfallen, egal wie verrückt sie scheinen</li>



<li>Bewertet die Ideen danach gemeinsam</li>
</ul>



<p>Wenn du zu viele Ideen hast, aber nicht weißt, welche du verfolgen sollst, dann hilft dir dieser Bewertungsprozess ebenfalls. Stell dir diese Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was davon macht mir wirklich Spaß?</li>



<li>Wo wärst du richtig gut?</li>



<li>Was davon ist machbar – wird am Markt gebraucht und ist realistisch umsetzbar?</li>
</ul>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Für diesen Schritt machen sich meine Gruppenangebote bezahlt: entweder im <a href="https://maryella.de/jobretreat-blog">Jobretreat auf Mallorca</a> oder in der <a href="https://maryella.de/wl-onlinekurs-blog">Gruppenvariante meines Onlineprogramms „Find your Feelgoodjob“</a>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 4: Entscheidung &amp; Definition deines Feelgoodjobs</strong></h2>



<p>Dieser Schritt ist zentral: Du triffst eine Entscheidung, auf welche Reise du dich begibst<strong> Du entscheidest dich</strong>. Für eine Idee. Für einen Weg. Für deinen Feelgoodjob.</p>



<p>Das bedeutet nicht, dass du dich für immer festlegst. Aber du brauchst eine Richtung, um in die Umsetzung zu kommen.</p>



<p>Formuliere deinen Feelgoodjob schriftlich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was machst du genau?</li>



<li>In welchem Umfeld?</li>



<li>Welche Aufgaben übernimmst du?</li>



<li>Wie sieht dein idealer Arbeitstag aus?</li>
</ul>



<p>Diese Klarheit ist Gold wert – auch für die nächsten Schritte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 5: Jobsuche – aber richtig!</strong></h2>



<p>Jetzt kommt der Teil, bei dem viele gleich loslegen. Aber du machst ihn <strong>strategisch und gezielt</strong>. Jetzt weißt du ja, wonach du suchst.</p>



<p>Erstelle eine Liste mit potenziellen Arbeitgebern. Achte auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Branchen und Unternehmensgröße</li>



<li>Firmenkultur und Werte</li>



<li>Aufgabenfelder, die deinem Feelgoodjob entsprechen</li>
</ul>



<p>Nutze Stellenportale, Jobbörsen, Karriereseiten und dein Netzwerk. Und: <strong>Trau dich auch Initiativbewerbungen zu schreiben</strong>, wenn dein Wunschunternehmen keine Stelle ausgeschrieben hat. Zeig ihnen, dass du motiviert bist.</p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Tipp:</strong> Richte dir auf den verschiedenen Stellenportalen Job Alerts ein. So verpasst du keine Stellenanzeige, die zu dir passen könnte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 6: Networking &amp; Eigenmarketing – deine digitale Visitenkarte</strong></h2>



<p>Eigentlich müsste dieser 6. Schritt der allererste Schritt sein, wenn man merkt, dass man beruflich unzufrieden ist mit seinem Job. Warum? Weil es i.d.R. ziemlich lange dauert, sich ein gutes Netzwerk aufzubauen, das eventuell sogar bei der Jobsuche helfen kann. Andererseits muss man auch erst Klarheit haben über seine IST- &amp; SOLL-Situation, bevor man sein Profil auf den Social Media Kanälen einrichtet bzw. optimiert.</p>



<p>Jobsuchende unterschätzen diesen Schritt oft, dabei ist er heute wichtiger denn je. Viele Personalverantwortliche schauen sich dein LinkedIn-Profil an, bevor sie deine Bewerbung lesen.</p>



<p>Also:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Richte ein professionelles Profil bei LinkedIn und/oder XING ein</li>



<li>Lass dein Profil das widerspiegeln, was du in Schritt 1-4 erarbeitet hast</li>



<li>Poste gelegentlich fachlich relevante Inhalte</li>



<li>Vernetze dich mit Menschen aus deiner Wunschbranche</li>



<li>Nimm an Online- oder Offline-Netzwerkevents teil</li>
</ul>



<p>Dein Ziel: Sichtbarkeit, Kontakte, Gelegenheiten. Manchmal führt ein Netzwerkgespräch schneller zum Job als jede Bewerbung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 7: Bewerbungsunterlagen, die zu dir passen</strong></h2>



<p>Du weißt, was du willst. Du hast potenzielle Arbeitgeber identifiziert. Jetzt brauchst du <strong>Bewerbungsunterlagen, die dich widerspiegeln</strong>.</p>



<p><strong>Tipps für ein authentisches Anschreiben:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Max. eine Seite, direkt auf den Punkt</li>



<li>Beschreibe, warum du dich genau bei dieser Firma bewirbst</li>



<li>Zeige, welchen Mehrwert du mitbringst</li>



<li>Nutze deine Erkenntnisse aus Schritt 1 und 2 für eine authentische Sprache</li>
</ul>



<p><strong>Lebenslauf-Tipps:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Max. zwei Seiten, klar strukturiert, antichronologisch</li>



<li>Relevante Erfahrungen hervorheben</li>



<li>Keine Bullet-Point-Flut, sondern Fokus auf das Wesentliche</li>



<li>Verwende ein modernes, aufgeräumtes Design</li>
</ul>



<p><strong>Anhänge:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur relevante Zeugnisse &amp; Qualifikationen (max. 6-8)</li>



<li>Alles als eine zusammengefügte PDF unter 2 MB</li>
</ul>



<p><strong>Bewerbungsfoto:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Authentisch, sympathisch, nicht 08/15</li>



<li>Am besten in deiner Lieblingsumgebung mit Kleidung, in der du dich wohlfühlst</li>
</ul>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Tipp:</strong> Notiere dir, wo du dich beworben hast, was dich an der Firma interessiert und wann du Follow-up machen willst.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Bewerbungsunterlagen überzeugen, dann hol dir ehrliches, professionelles Feedback durch meinen <a href="https://maryella.de/quick-check-bewerbung/">Quick-Check Bewerbung</a>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorstellungsgespräch? Kein Problem mehr</strong></h2>



<p>Wenn du die Schritte 1 bis 7 gemacht hast, bist du bestens vorbereitet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du kennst deine Persönlichkeit, Stärken &amp; Werte</li>



<li>Du weißt, was du willst und warum</li>



<li>Du hast verschiedene Optionen gebrainstormt, bewertet und dich entschieden</li>



<li>Du hast recherchiert, wo du deinen Feelgoodjob findest</li>



<li>Du kennst durch dein Netzwerk schon jemanden, der in deiner Wunschfirma arbeitet und dir vorab wertvolle Insights geben konnte</li>



<li>Du kannst überzeugend erklären, warum genau diese Firma zu dir passt und wie du Mehrwert bringst</li>
</ul>



<p>Und: Du hast den Mut, <strong>du selbst zu sein</strong>. Und das ist es, was am meisten überzeugt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Alternative: Dein Weg in die Selbständigkeit</strong></h2>



<p>Vielleicht hast du unterwegs gemerkt: <strong>Ein Job im Angestelltenverhältnis ist nicht (mehr) dein Weg.</strong> Du willst dich selbst verwirklichen. Frei sein. Eigene Ideen umsetzen.</p>



<p>Dann nimm Schritt 1-4 als Basis für deine Gründung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Talente und Erfahrungen willst du nutzen?</li>



<li>Was ist deine Mission, dein Warum?</li>



<li>Wer ist deine Zielgruppe?</li>



<li>Welche Angebotsidee kannst du testen?</li>
</ul>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Tipp:</strong> Starte nebenberuflich. Teste deine Idee. Sammle Erfahrungen. Und entscheide dann, wie weit du gehen willst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Du musst nicht alles wissen. Nur den ersten Schritt gehen.</strong></h2>



<p>Die <strong>5-Tipps-Checkliste für 0€</strong> hilft dir, diesen ersten Schritt zu gehen und in die Umsetzung zu kommen. <img alt="👇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f447.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> </p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Berufliche Neuorientierung ist kein Sprint. Es ist eine Reise zu dir selbst. Und sie lohnt sich. Weil sie dich zu dem führt, was dich erfüllt.</p>



<p>Diese 7 Schritte helfen dir dabei. Sie geben dir Struktur. Orientierung. Klarheit. Und sie bringen dich ins Tun.</p>



<p>Du hast jetzt einen Fahrplan. Und du bist nicht allein. Ich begleite dich gern dabei.</p>



<p><strong>Du rockst das!</strong> <img alt="👋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44b.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Tschüss Frustjob. <img alt="🙋‍♀️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f64b-200d-2640-fe0f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Hola Feelgoodjob.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deine nächsten Schritte – wähle das Format, das zu dir passt</strong></h2>



<p><strong><img alt="🌟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f31f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> 1:1-Begleitung: </strong>Individuelle Begleitung, genau auf dich zugeschnitten. Online oder auf Mallorca. <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/1-zu-1-blog">Jetzt informieren</a></p>



<p><strong><img alt="🏝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3dd.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong></strong><strong> Jobretreat auf Mallorca (nächster Termin: 06.-10.11.2025 – nur noch bis 23.10.2025 buchbar!): </strong>3 Tage voller Klarheit, Sonne und gemeinsamer Ideenentwicklung. Fokus auf Schritt 1-4. <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/jobretreat-blog">Infos &amp; Termine</a></p>



<p><strong><img alt="👩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f469.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong>&#x200d;<img alt="💻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4bb.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Onlineprogramm &#8222;Find your Feelgoodjob&#8220; (Herbst 2025): </strong>6 Wochen für deinen Neustart. Selbstlern- oder Gruppenvariante. Fokus auf Schritt 1-4. <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/wl-onlinekurs-blog">Zur Warteliste</a></p>



<p><strong><img alt="👩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f469.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong>&#x200d;<img alt="💻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4bb.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Onlineprogramm „Get your Feelgoodjob” (ab 2026): </strong>6 Wochen für die konkrete Jobsuche &amp; Bewerbung. Selbstlern- oder Gruppenvariante. Fokus auf Schritt 5-7, auch buchbar als Kombipaket &#8222;Find &amp; Get your Feelgoodjob&#8220; – alle 7 Schritte in einem Programm. <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="mailto:hallo@maryella.de">Melde dich bei mir, wenn du Interesse hast.</a></p>



<p><img alt="📑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4d1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Quick-Check Bewerbung: </strong>Du hast deinen Feelgoodjob gefunden, brauchst aber Support bei der Bewerbung? <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/quick-check-bewerbung/">Jetzt optimieren lassen</a></p>



<p><strong><img alt="❓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2753.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> </strong><strong>Du weißt nicht, welches Angebot du wählen sollst? </strong>Dann lass uns sprechen: <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://calendly.com/maryella/erstgespraech" target="_blank" rel="noopener">Jetzt Kennenlerncall buchen</a></p>



<p><strong><img alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f680.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong> <strong>5-Tipps-Checkliste für deinen Start: </strong>Du bist bereit, dein berufliches Glück selbst in die Hand zu nehmen, hast aber keinen Plan, wie du starten sollst? Dann hol dir die 5-Tipps-Checkliste für 0€, die dir kurz &amp; knackig zeigt, wo und wie du anfangen kannst <img alt="👇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f447.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-a5331a9e wp-block-columns-is-layout-flex" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0;flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum 3 Tage auf Mallorca mehr Klarheit bringen als 3 Monate Grübeln im Alltag</title>
		<link>https://maryella.de/jobretreat-mallorca-klarheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 06:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3222</guid>

					<description><![CDATA[Du grübelst seit Wochen oder sogar Monaten über deinen Job nach – aber der große Aha-Moment bleibt aus? Dein Alltag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du grübelst seit Wochen oder sogar Monaten über deinen Job nach – aber der große Aha-Moment bleibt aus? Dein Alltag ist so voll, dass du kaum zur Ruhe kommst, geschweige denn Raum hast, neue Gedanken zuzulassen? Und dann liest du von einem <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Jobretreat auf Mallorca</mark></strong> und denkst: „<strong>Wie sollen mir 3 Tage helfen, was ich in 3 Monaten nicht geschafft habe?</strong>“ Vielleicht hast du Angst, dass es am Ende nur ein netter Kurzurlaub ist – aber keine Lösung für dein berufliches Dilemma und du danach immer noch nicht weißt, was du willst. Und vielleicht ahnst du: Die Antwort auf die Frage, warum 3 Tage Workshop reichen, hat nicht nur mit Sonne und Palmen zu tun…</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-009-Beitragsbild_3-Tage-reichen-1024x535.png" alt="Strand auf Mallorca - Sonne und Meer – Symbol für neue Perspektiven und Klarheit während des Jobretreats" class="wp-image-3223" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-009-Beitragsbild_3-Tage-reichen-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-009-Beitragsbild_3-Tage-reichen-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-009-Beitragsbild_3-Tage-reichen-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-009-Beitragsbild_3-Tage-reichen.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Kennst du dieses nagende Gefühl, dass sich endlich etwas ändern muss – du aber nicht weißt, wo du anfangen sollst? Du bist nicht allein. Vielen Frauen geht es ähnlich. Deshalb zeige ich dir heute, warum <em>3 Tage Retreat oft mehr bewirken als 3 Monate Grübeln zu Hause</em> – und was genau du an Klarheit mit nach Hause nimmst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Warum Grübeln allein nicht reicht</strong></p>



<p>Wenn du beruflich feststeckst, ist Grübeln oft der erste Reflex. Du denkst: Ich muss nur noch ein bisschen nachdenken – dann kommt die Lösung schon.</p>



<p>Doch in Wahrheit passiert meist das Gegenteil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du drehst dich im Kreis</li>



<li>Deine Gedanken werden lauter, nicht klarer</li>



<li>Du verlierst Energie, statt sie zu gewinnen</li>
</ul>



<p>Der Alltag ist keine gute Denkumgebung. Zwischen To-do-Listen, Familienorganisation und Jobstress bleibt keine Luft zum Atmen. Veränderung braucht aber Raum. Und Bewusstsein. Und vor allem: einen echten <strong>Break aus dem Autopilot-Modus</strong>.</p>



<p>Mehr dazu liest du auch hier: <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/gedankenkarussell-stoppen-klarheit-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheit statt Grübeln – wie du das Gedankenkarussell stoppst</a></p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Was ein Retreat wirklich bewirkt</strong></p>



<p>Ein <strong>Retreat</strong> ist mehr als nur eine Auszeit. Es ist ein geschützter Raum, in dem Klarheit entstehen kann.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Tapetenwechsel</strong> unterbricht eingefahrene Denkmuster.</li>



<li><strong>Die Natur Mallorcas</strong> wirkt beruhigend und inspirierend zugleich.</li>



<li><strong>Der Austausch mit anderen Frauen</strong> hilft dir, deine Gedanken neu zu sortieren.</li>
</ul>



<p><strong>Schon wenige Tage Abstand reichen, um festgefahrene Gedankenmuster zu durchbrechen. </strong>Und wenn du dich gleichzeitig mit deinen Wünschen, Stärken und Werten beschäftigst – strukturiert und achtsam –, wird daraus ein echter Wendepunkt.</p>



<p>Ich weiß das so genau, weil ich es selbst erlebt habe. 2017 habe ich mir eine Auszeit vom Job auf Mallorca gegönnt. Ich wollte herausfinden, was ich wirklich will. Ich war in einem kleinen, ruhigen Ort auf Mallorca ohne Hotels, ohne Touristen. Ich war viel draußen am Strand, bin viel spazieren gegangen am Meer und konnte meinen Kopf durchpusten. Ich habe gelesen, gebrainstormt, mein Appartement war vollgeklebt mit Post-its. Ich hatte Bücher, mein Notizbuch, meinen Laptop – und jede Menge Ideen. Aber ich war allein. Und genau das war das Problem.</p>



<p>Ich hatte zwar den Tapetenwechsel und viel Natur um mich herum. Was mir damals jedoch gefehlt hat, war der Austausch mit Gleichgesinnten. Der ehrliche Blick von außen. Die Inspiration durch andere.</p>



<p>All das, was du heute im <strong>Jobretreat auf Mallorca</strong> bekommst.</p>



<p>Du willst mehr über die Kraft einer beruflichen Auszeit lesen? Dann schau mal hier: <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/auszeit-vom-job/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum eine Auszeit Klarheit bringt</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>5 Gründe, warum 3 Tage Workshop reichen</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Geschützter Rahmen</strong> Du bist raus aus der Verantwortungsschleife – kein Kind abholen, kein Handy, kein Multitasking. Nur du mit dir.</li>



<li><strong>Echter Austausch mit Gleichgesinnten</strong> Du merkst: Ich bin nicht allein. Andere Frauen haben ähnliche Fragen, Zweifel, Wünsche. Der Austausch verändert alles. <img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Lies dazu auch: <a href="https://maryella.de/blog-austausch-unter-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">So kraftvoll kann echter Austausch unter Frauen sein</a></li>



<li><strong>Bewegung &amp; Natur</strong> Wandern, Meer, Weitblick – dein Kopf atmet auf. Deine Kreativität wird wach. Neue Ideen dürfen kommen.</li>



<li><strong>Strukturierter Prozess</strong> Ich begleite dich durch Übungen und Reflexionen. Wir gehen Schritt für Schritt. Nicht zu viel. Aber genau richtig.</li>



<li><strong>Ein konkreter Action-Plan</strong> Du gehst nicht mit einer losen Ideensammlung nach Hause, sondern mit einem echten Plan: Was sind deine nächsten Schritte – beruflich und persönlich?</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Was du konkret mit nach Hause nimmst</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Klarheit über deine Bedürfnisse, Werte und beruflichen Wünsche</li>



<li>Erste Ideen für deinen Feelgoodjob</li>



<li>Einen strukturierten Aktionsplan, wie du weitermachst</li>



<li>Neue Energie &amp; Motivation – statt Grübelmüdigkeit</li>



<li>Das gute Gefühl: Du bist nicht allein. Andere fühlen wie du.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Das sagt meine Kundin Virginia über meinen Workshop</strong></p>



<p>„Bereits nach dem ersten Modul habe ich lange mit meinem Freund gesprochen und konnte glaube ich das erste Mal in meinem Leben ganz klar verbalisieren, was mich so unglücklich macht im Beruf und was ich mir wünsche.“<br>– Virginia, Hamburg</p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Mein Angebot für dich: Das Jobretreat auf Mallorca</strong></p>



<p>Wenn du das Gefühl hast, du kommst allein nicht weiter – dann ist das <strong>Jobretreat auf Mallorca</strong> genau dein nächster Schritt.</p>



<p>Zweimal pro Jahr im Frühjahr &amp; Herbst begleite ich eine kleine Gruppe Frauen auf der Insel durch einen tiefgehenden Klärungsprozess. In entspannter Atmosphäre, mit viel Raum für dich – und mit Struktur, Impulsen und ehrlichem Feedback.</p>



<p>Der nächste Termin findet vom <strong>06.–10. November 2025</strong> statt. Bis zum <strong>03. Oktober 2025</strong> gilt der <strong>Frühbucherpreis</strong> – alle Infos und Buchung findest du hier:<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="http://www.maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.maryella.de/jobretreat-blog</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Fazit: Du brauchst keine Ewigkeit – du brauchst den richtigen Raum</strong></p>



<p>Grübeln hat dich nicht weitergebracht. Und das liegt nicht an dir – sondern am Rahmen.</p>



<p><strong>Veränderung braucht Raum. Struktur. Unterstützung. Und manchmal: Sonne </strong><strong><img alt="🌞" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f31e.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Was wäre, wenn 3 Tage reichen würden, um endlich zu wissen, wie es für dich weitergeht?</strong> Finde es heraus – und sichere dir jetzt noch bis 03.10.2025 deinen Platz zum Frühbucherpreis:<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://www.maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht&#8217;s zum <strong>Jobretreat auf Mallorca</strong> mit allen Infos</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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		<title>Zeit für dich: Warum eine berufliche Auszeit Klarheit bringt</title>
		<link>https://maryella.de/auszeit-vom-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 16:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3183</guid>

					<description><![CDATA[Du denkst über eine Auszeit vom Job nach, weißt aber nicht, ob das wirklich etwas bringt? In diesem Artikel erfährst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Du denkst über eine Auszeit vom Job nach, weißt aber nicht, ob das wirklich etwas bringt?</strong> In diesem Artikel erfährst du, warum schon wenige Tage reichen können, um Klarheit zu finden – und warum eine echte Auszeit viel mehr ist als nur Urlaub.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-008-Beitragsbild_Auszeit-vom-Job-1024x535.png" alt="Frau entspannt am Meer auf Mallorca – Symbolbild für eine Auszeit vom Job als Chance für Klarheit, Selbstfürsorge und berufliche Neuorientierung" class="wp-image-3184" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-008-Beitragsbild_Auszeit-vom-Job-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-008-Beitragsbild_Auszeit-vom-Job-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-008-Beitragsbild_Auszeit-vom-Job-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/09/Blogartikel-008-Beitragsbild_Auszeit-vom-Job.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Du funktionierst – aber spürst dich selbst nicht mehr?</strong></h2>



<p>Der Wecker klingelt. Kaffee. Kinder. Termine. To-do-Listen. Dein Alltag läuft wie am Schnürchen – aber innerlich fühlst du dich leer.</p>



<p>Du merkst: Du funktionierst. Aber du fühlst dich nicht mehr wirklich. Kein Raum für Gedanken. Keine Zeit, um innezuhalten. Du fragst dich, wie lange das noch gut geht. Und plötzlich kommt dieser Gedanke, wie es wäre, einfach mal auszusteigen.</p>



<p>Was wäre, wenn du genau das tun würdest? Was wäre, wenn du dir <strong>ganz bewusst Zeit für dich selbst</strong> nehmen würdest – nicht nur für Erholung, sondern für echte <strong>berufliche Klarheit</strong>?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Urlaub oder Auszeit? Warum wir beides brauchen</strong></h2>



<p><strong>Urlaub</strong> ist wichtig. Er ist der Tapetenwechsel, der dir hilft, runterzukommen. Ein paar Tage am Strand, gutes Essen, durchatmen. Und doch: Sobald du wieder im Alltag bist, ist alles wie vorher.</p>



<p>Eine <strong>Auszeit</strong> dagegen ist mehr. Sie ist bewusst. Sie ist eine Einladung, wirklich in dich hineinzuhören. Eine Chance, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen – nicht nur körperlich, sondern auch mental.</p>



<p>Eine berufliche Auszeit ist kein Luxus. Sie ist ein wichtiger Schlüssel zur inneren Klarheit, Neuorientierung und zum persönlichen Wachstum.</p>



<p>Im Urlaubsmodus bleibt das Gedankenkarussell oft an. Für echte Klarheit braucht es jedoch Struktur, Stille – und gezielte Reflexion.</p>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Abstand schafft Klarheit: Warum du raus musst, um reinzuspüren</strong></h2>



<p>Im Alltag bleibt kein Platz für neue Gedanken.</p>



<p>Du jonglierst Aufgaben, Verantwortung, Erwartungen. Dein Kopf ist voll – aber nicht frei.</p>



<p>Erst wenn du dich <strong>aus deinem gewohnten Umfeld löst</strong>, kannst du wirklich fühlen, was dir fehlt. Du brauchst Raum. Stille. Abstand von dem, was dich gerade noch bremst.</p>



<p>Wenn du im Nebel stehst, siehst du den Weg nicht – aber von oben erkennst du plötzlich alles klar. Erst durch Distanz können wir neue Perspektiven einnehmen. Das Gehirn verarbeitet in der Ruhephase Informationen neu. Abstand schafft emotionale Entkopplung – du wirst wieder handlungsfähig.</p>



<p>Wie oft warst du nach dem Urlaub enttäuscht, weil sich <em>nichts</em> verändert hat? Eine bewusste Auszeit verändert nicht den <em>Ort</em>, sondern dich selbst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Natur, Stille &amp; ein neuer Ort: Deine besten Verbündeten</strong></h2>



<p>Es ist wissenschaftlich belegt: Natur reduziert Stress, fördert Kreativität und bringt uns zurück zu uns selbst.</p>



<p>Ein Ort wie Mallorca – mit Meer, Licht, Weite – wirkt unmittelbar auf Körper und Geist. Die frische Luft pustet deinen Kopf frei. Die Sonne wärmt nicht nur deine Haut, sondern auch dein Herz.</p>



<p>Die Natur beruhigt das Nervensystem. Der Tapetenwechsel öffnet neue gedankliche Räume.</p>



<p>In der Stille hörst du wieder deine eigenen Gedanken. Du nimmst dich selbst wieder wahr. Ein Ortswechsel wird zum Perspektivwechsel.</p>



<p>In vertrauter Umgebung verhalten wir uns automatisch. In neuer Umgebung sind wir wacher, offener, empfänglicher für Veränderung. Der richtige Ort kann der Katalysator für deine berufliche Veränderung sein.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine eigene Auszeit: Drei Monate, die alles verändert haben</strong></h2>



<p>2017 habe ich gespürt: Es geht so nicht weiter. Ich war unzufrieden im Job, ohne genau zu wissen warum. Ich brauchte Abstand. Also habe ich mir drei Monate Auszeit gegönnt – auf Mallorca.</p>



<p>Ein Monat in Palma. Zwei Monate allein in einem Appartement in einem kleinen Ort direkt am Meer. Sonne. Sand. Wind. Zeit. Ich habe Spaziergänge gemacht. Bücher gewälzt. Ideen gesammelt. Bewerbungen für ein Praktikum in einem Hotel geschrieben. Ich wollte wissen, ob ich wirklich aussteigen will – und wenn ja, wie.</p>



<p>Was ich gelernt habe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gedanken aufschreiben bringt Klarheit</li>



<li>Natur und Stille verändern alles</li>



<li>Das eigene Umfeld ist nicht immer die beste Unterstützung – aus Angst, nicht aus Böswilligkeit</li>
</ul>



<p>Der dritte Punkt war mein größtes Learning: Um „all in“ zu gehen, fehlte mir externe Unterstützung und Motivation. Daher habe ich mich nach meiner Auszeit noch nicht sofort getraut. Aber ich bin regelmäßig zurückgekommen. Und Ende 2019, nachdem ich auf einer Frauenkarrieremesse war, habe ich durch Impulse von außen endlich den Schritt gewagt: Wohnung in Palma gekauft. Job gekündigt. Anfang 2020 ausgewandert. Heute lebe ich auf Mallorca und begleite Frauen auf ihrem Weg zum <strong>Feelgoodjob</strong>.</p>



<p>Ich weiß, wie es sich anfühlt – und wie viel möglich wird, wenn du dir diese Zeit für dich nimmst. Und nein: Es müssen auch keine drei Monate sein wie bei mir. Drei Tage genügen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auszeit planen für 3 Tage oder 3 Monate?</strong></h2>



<p>Du denkst vielleicht: Drei Tage – das ist doch viel zu kurz. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Drei Tage reichen völlig aus, <strong>wenn sie bewusst gestaltet sind</strong>. Es geht nicht um die Länge, sondern um die Tiefe.</p>



<p>Drei Tage ohne Ablenkung, in einer inspirierenden Umgebung, mit klarer Struktur und gezielter Reflexion – das kann mehr bewirken als drei Wochen Urlaub. Du schaltest ab vom Alltag, bist voll bei dir und bekommst professionelle Begleitung, die dich fokussiert.</p>



<p>Drei Tage reichen aus, um den Knoten zu lösen – wenn du dir wirklich Raum gibst, hinzuschauen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Grübeln allein oder wachsen im Retreat?</strong></h2>



<p>Du sitzt auf dem Sofa, grübelst, drehst dich im Kreis. Kommt dir bekannt vor?</p>



<p>Jetzt stell dir vor: Du sitzt mit fünf anderen Frauen in einer Finca. Ihr lacht, denkt laut, teilt eure Gedanken. Du bekommst Feedback. Neue Impulse. Du spürst: <strong>Ich bin nicht allein</strong>. Retreats verbinden – und oft entstehen daraus Freundschaften fürs Leben.</p>



<p>Der <strong>Austausch mit anderen Frauen</strong> war genau das, was mir damals in meiner Auszeit gefehlt hat. Wenn ich die Inspiration &amp; Motivation von anderen gleichgesinnten Frauen schon viel früher gehabt hätte, hätte ich mich eher getraut, meinen sicheren, gut bezahlten Job loszulassen. Ich wünschte, ich hätte mir damals nicht nur eine Auszeit vom Job, sondern ein echtes Retreat mit einer kleinen Gruppe von Frauen gegönnt. Und genau deshalb biete ich nun selbst solch ein Retreat an.</p>



<p>Ein Retreat ist kein Wellnesswochenende – es ist ein <strong>sicherer Raum für echte Reflexion</strong>. Für Struktur. Für ehrliche Fragen. Für Antworten, die du bisher nicht hören konntest.</p>



<p>Ein Retreat ist wie ein Spiegel – du erkennst dich klarer als je zuvor. Im Retreat passiert etwas mit dir – live, direkt, tief.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Gönn dir diese Zeit. Du bist es wert.</strong></h2>



<p>Klarheit entsteht nicht zwischen Tür und Angel. Sie braucht Raum. Zeit. Distanz.</p>



<p>Wenn du weiter nur funktionierst, verpasst du vielleicht genau das, was dich wirklich erfüllt. Es geht nicht darum, <em>alles</em> sofort zu ändern. Es geht darum, <em>innezuhalten</em>. Raus aus der Komfortzone – rein in dein eigenes Leben.</p>



<p>Setz dich an erste Stelle. Hol dir die Auszeit, die du brauchst – nicht als Flucht, sondern als Startschuss.</p>



<p>Du brauchst keine fertige Idee. Du brauchst nur den Mut, dir Zeit zu nehmen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong><img alt="🌴" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f334.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Komm mit zum Jobretreat auf Mallorca</strong></h2>



<p>Du willst deinen <strong>Feelgoodjob</strong> finden und brauchst endlich Klarheit? Dann ist das <strong>Jobretreat auf Mallorca</strong> genau das Richtige für dich.</p>



<p>Hier bekommst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zeit für dich – fokussiert, ohne Ablenkung</li>



<li>Austausch mit Gleichgesinnten: Eine kleine Gruppe mit max. 6 Frauen – voller Vertrauen, Offenheit und Inspiration</li>



<li>Impulse &amp; Feedback von außen</li>



<li>Strukturierter Prozess statt Kopfchaos</li>



<li>Natur, Sonne &amp; Meer für neue Energie</li>



<li>Einen klaren Action-Plan für deinen beruflichen Neustart</li>
</ul>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong><a href="https://www.maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt einen der wenigen Plätze sichern</a></strong></p>



<p><img alt="📖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4d6.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Lies auch diese passenden Artikel:</p>



<p><a href="https://maryella.de/gedankenkarussell-stoppen-klarheit-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheit statt Grübeln: Warum du dich bei der beruflichen Neuorientierung nicht weiter allein im Kreis drehen solltest</a></p>



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<p><a href="https://maryella.de/blog-austausch-unter-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schluss mit Zickenkrieg &amp; Einzelkämpfertum: So kraftvoll kann echter Austausch unter Frauen sein</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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		<title>Jobwechsel leicht gemacht? 7 Mythen über den beruflichen Neustart, die dich ausbremsen – und wie du sie überwindest</title>
		<link>https://maryella.de/jobwechsel-mythen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 13:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3098</guid>

					<description><![CDATA[Jobwechsel? Klingt verlockend – doch oft halten uns hartnäckige Mythen davon ab. Vielleicht hast du auch schon gedacht: Mit 40 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jobwechsel? Klingt verlockend – doch oft halten uns hartnäckige Mythen davon ab. Vielleicht hast du auch schon gedacht: <em>Mit 40 ist es zu spät</em> oder <em>woanders ist es genauso</em>. In diesem Artikel entlarve ich 7 typische Mythen über den beruflichen Neustart – und zeige dir, was wirklich dahintersteckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-007-Beitragsbild_Jobwechsel-Mythen-entlarvt-1024x535.png" alt="Ausgewogene Steine als Symbol für Mythen und Fakten rund um den Jobwechsel – Bild zum Artikel über berufliche Veränderung und Neustart" class="wp-image-3099" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-007-Beitragsbild_Jobwechsel-Mythen-entlarvt-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-007-Beitragsbild_Jobwechsel-Mythen-entlarvt-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-007-Beitragsbild_Jobwechsel-Mythen-entlarvt-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-007-Beitragsbild_Jobwechsel-Mythen-entlarvt.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Du wachst morgens auf und fragst dich: &#8222;War das jetzt alles?&#8220; Dein Job ist eigentlich okay. Gute Bezahlung, nette Kollegen, spannende Projekte. Und doch fühlt sich alles irgendwie falsch an. Leer. Sinnlos. Du funktionierst nur noch, ohne zu fühlen. Und dann ist da diese Stimme in dir, die sagt: &#8222;Da geht noch mehr.&#8220;</p>



<p>Ich kenne dieses Gefühl. Ich saß selbst an genau diesem Punkt. Mitten in einem scheinbar perfekten Job. Aber innerlich leer. Der Druck, funktionieren zu müssen, der fehlende Sinn, das Gedankenchaos – all das hat mich gelähmt. Und dann war da noch mein Umfeld: &#8222;Was willst du denn? Du hast doch einen super Job!&#8220; Aber genau das war das Problem. Ich hatte viel. Aber nicht das Richtige.</p>



<p>Vielen Frauen geht es ähnlich. Und oft sind es bestimmte Mythen, die uns davon abhalten, mutig loszugehen. In diesem Artikel decke ich 7 dieser Mythen auf und zeige dir, wie du sie enttarnst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 1: „Mit 40+ oder 50+ ist es zu spät für einen Jobwechsel.“</strong></h2>



<p>Viele Frauen glauben, dass mit 40, 45 oder gar 50 Jahren die beruflichen Weichen längst gestellt sind. Wer jetzt noch an einen Jobwechsel denkt, fühlt sich, als sei der Zug endgültig abgefahren. „In meinem Alter nimmt mich doch niemand mehr“, lautet ein typischer Gedanke. Das führt dazu, dass sich viele lieber mit einem ungeliebten Job arrangieren, anstatt mutig den nächsten Schritt zu gehen.</p>



<p><strong>So klingt die innere Stimme</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Mit 30 hätte ich noch wechseln können – jetzt ist es zu spät.“</li>



<li>„In den Stellenanzeigen suchen sie doch sowieso nur junge Leute.“</li>



<li>„Ich kann doch nicht nochmal ganz von vorne anfangen.“</li>



<li>„Die Jüngeren sind flexibler, digital fitter und günstiger – wer will da noch mich?“</li>
</ul>



<p><strong>Darum wirkt der Mythos so glaubwürdig</strong><br>Unser Arbeitsmarkt vermittelt lange das Bild, dass „jung gleich dynamisch“ und „älter gleich unflexibel“ bedeutet. Auch Medien und Bekannte tragen ihren Teil dazu bei: Geschichten von abgelehnten Bewerbungen oder Aussagen wie „Mach bloß nichts Verrücktes mehr in deinem Alter“ prägen sich tief ein. Hinzu kommt die eigene Unsicherheit: Wer schon viele Jahre im gleichen Job ist, kann leicht glauben, dass die eigenen Fähigkeiten veraltet sind. Eine Kundin erzählte mir einmal: „Ich habe das Gefühl, ich bin unsichtbar geworden – zu alt für einen Neuanfang, zu jung, um schon abzuschreiben.“ Genau diese Denkmuster halten viele fest.</p>



<p><strong>Warum das Unsinn ist</strong><br>Die Wahrheit ist: Mit 40+ bist du in einer beruflichen Bestform. Du hast über die Jahre nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Soft Skills aufgebaut, die keine Uni vermitteln kann: Konfliktfähigkeit, Gelassenheit, Überblick, Führungsstärke. Unternehmen suchen genau das – besonders in Zeiten von Fachkräftemangel. Und auch wenn es Branchen gibt, in denen Jugend eine größere Rolle spielt, so gibt es mindestens genauso viele, in denen Erfahrung der entscheidende Erfolgsfaktor ist.</p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Kein seriöser Arbeitgeber erwartet, dass du dich verbiegst wie eine Absolventin Anfang 20. Stattdessen wirst du für dein Wissen, deine Verlässlichkeit und deine Persönlichkeit geschätzt. Unternehmen suchen nicht nur nach „frischen“ Absolventinnen, sondern nach Menschen, die Verantwortung übernehmen, zuverlässig arbeiten und komplexe Zusammenhänge überblicken können. Das kannst du – gerade durch deine Berufsjahre.</p>



<p><strong>Was wirklich möglich ist</strong><br>Sieh deine 40er oder 50er nicht als Endstation, sondern als Einladung für einen Neustart mit Rückenwind. Viele Frauen berichten mir, dass sie genau in dieser Lebensphase klarer sehen, was sie wollen und nicht mehr alles „um jeden Preis“ mitmachen. Kinder sind vielleicht selbstständiger, finanzielle Verpflichtungen überschaubarer, die eigene Stimme lauter. <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Diese Mischung aus Lebenserfahrung und innerer Klarheit macht dich nicht weniger attraktiv, sondern besonders wertvoll für einen neuen Arbeitgeber. </mark></strong>Dein beruflicher Neustart ist keine verrückte Idee – er ist die logische Konsequenz deiner bisherigen Reise.</p>



<p><strong>Dein nächster Schritt</strong><br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Mach eine Liste deiner größten beruflichen Erfolge der letzten 10–15 Jahre. Schreib auf, welche Projekte du gestemmt, welche Probleme du gelöst, welche Menschen du unterstützt hast. Lies diese Liste laut vor – und spür, wie viel Kompetenz in dir steckt. Genau das ist dein Trumpf für deinen nächsten Job.<br>Und frag dich: <em>Will ich wirklich die nächsten 15–20 Jahre in einem Job bleiben, der mich nicht erfüllt?</em> Wenn die Antwort „Nein“ lautet, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, den ersten Schritt zu gehen.</p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 2: &#8222;Sicherheit ist wichtiger als Zufriedenheit durch einen Jobwechsel!&#8220;</strong></h2>



<p>Viele Frauen halten an einem Job fest, obwohl sie längst spüren, dass er sie unzufrieden macht. Warum? Weil er vermeintlich Sicherheit bietet: ein festes Gehalt, geregelte Strukturen, soziale Absicherung. Der Gedanke, diese Stabilität aufzugeben, löst Angst aus – selbst wenn der Preis dafür tägliche Frustration ist. Sicherheit erscheint wichtiger als Zufriedenheit.</p>



<p><strong>Typische Zweifel</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich kann doch nicht einfach meinen sicheren Job aufgeben – die Miete muss bezahlt werden.“</li>



<li>„Andere wären froh, wenn sie meinen Job hätten.“</li>



<li>„Mein Gehalt ist doch gut – das gebe ich nicht leichtfertig auf.“</li>



<li>„Vielleicht sollte ich dankbarer sein, statt zu meckern.“</li>



<li>„Lieber ein sicherer Hafen als ein Abenteuer, das schiefgeht.“</li>
</ul>



<p><strong>Warum diese Gedanken so verführerisch sind</strong><br>Ein sicherer Job mit festem Gehalt wirkt wie ein Schutzschild. Auch wenn die Arbeit unzufrieden macht, erscheint es besser, das Bekannte zu behalten, als ins Ungewisse zu springen. Dahinter steckt Verlustangst – die Angst, etwas zu verlieren – Einkommen, Status, Anerkennung. Verlustangst ist ein starker psychologischer Antrieb. Menschen fürchten stärker, etwas zu verlieren, als sie sich über einen möglichen Gewinn freuen. Genau das hält viele in Jobs fest, die sie unglücklich machen. Hinzu kommen gesellschaftliche Glaubenssätze: „Sei froh, dass du Arbeit hast“ oder „Sicherheit geht vor“. Vielleicht kennst du auch den Satz von Kollegen oder Familie: „Du spinnst doch, wenn du diesen sicheren Job aufgibst.“ Solche Aussagen lassen Zweifel wachsen – und machen es schwer, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.</p>



<p><strong>Die Realität sieht anders aus</strong><br>Unzufriedenheit macht auf Dauer krank. Emotional, mental und körperlich. Sicherheit ohne Zufriedenheit ist ein goldener Käfig. Nach außen glänzt er, doch innen fühlt er sich eng und bedrückend an. Und das Gefährliche: Sicherheit ist trügerisch. Denn auch „sichere“ Jobs sind längst keine Garantie mehr – Unternehmen bauen Stellen ab, ganze Abteilungen verschwinden von heute auf morgen oder es wird komplett umstrukturiert. <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Echte Sicherheit entsteht nicht durch ein fixes Gehalt, sondern durch Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.</mark></strong></p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Wer weiß, was er kann, was ihn ausmacht und wie er sich im Arbeitsmarkt positioniert, ist nie wirklich „unsicher“. Diese innere Sicherheit wiegt mehr als jedes Monatsgehalt.</p>



<p><strong>Neue Perspektive</strong><br>Stell dir vor, du gehst morgens mit einem Lächeln ins Büro, weil du weißt: Dieser Job passt zu dir. Das ist nicht nur erfüllender – es macht dich innerlich stabiler. Zufriedenheit gibt dir Kraft, die keine Kündigung der Welt erschüttern kann. Und mal ehrlich: Was ist riskanter – in einem ungeliebten Job auszuharren, bis dich Erschöpfung oder Krankheit einholt? Oder aktiv loszugehen und dir einen Alltag zu schaffen, der dir Energie gibt?</p>



<p><strong>Praktischer Impuls</strong><br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Mach den „Job-Fit-Check“ für dich selbst: Notiere drei Punkte, die dir in deinem jetzigen Job Energie geben, und drei, die dir Energie rauben. Das zeigt dir schnell, ob „Sicherheit“ wirklich noch ein Argument ist – oder nur eine Ausrede. Weitere Übungen findest du im Workbook &#8222;Job-Fit-Check&#8220; (Verlinkung zu meinem Miniprodukt).</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Und stell dir zwei einfache Fragen: <em>Wo stehe ich in fünf Jahren, wenn alles so bleibt wie jetzt? Und was, wenn ich heute den Mut hätte, mein Glück an erste Stelle zu setzen?</em> Oft ist die ehrliche Antwort auf die Frage „Was kostet es dich, wenn du bleibst?“ schon der größte Weckruf. Dauerhafte Unzufriedenheit wirkt sich nämlich auf deine Gesundheit, deine Energie und sogar auf deine Beziehungen aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 3: „Ein Jobwechsel geht nur mit klarer Idee – zu viele Optionen verhindern den beruflichen Neustart.</strong></h2>



<p>Viele Frauen stecken in einer gedanklichen Zwickmühle: Entweder sie haben das Gefühl, gar keine Idee für Alternativen zu haben – oder sie sehen zu viele Möglichkeiten, fühlen sich dadurch blockiert und können sich nicht entscheiden. Beides führt zum Stillstand. Statt in Bewegung zu kommen, drehen sich die Gedanken im Kreis: „Was, wenn ich mich falsch entscheide?“ oder „Ich habe keine Ahnung, was überhaupt zu mir passt.“ Die Unsicherheit, nicht den perfekten Weg zu finden, lähmt – und verhindert den ersten Schritt in Richtung berufliche Veränderung.</p>



<p><strong>Kennst du diese Gedanken?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich weiß einfach nicht, was ich wirklich will.“</li>



<li>„Was, wenn ich mich falsch entscheide und dann wieder unzufrieden bin?“</li>



<li>„Ich habe tausend Ideen im Kopf – und drehe mich nur im Kreis.“</li>



<li>„Alle anderen scheinen ihren Weg zu kennen – warum nur ich nicht?“</li>
</ul>



<p><strong>Warum viele Frauen das glauben</strong><br>Entscheidungsblockaden entstehen oft aus Angst vor Fehlern. Viele Frauen wurden geprägt von Sätzen wie: „Triff lieber keine Entscheidung als eine falsche.“ Gerade im Beruf ist die Sorge groß, Zeit, Geld oder Ansehen zu verlieren. Außerdem fehlt oft die Routine, Entscheidungen bewusst zu treffen – besonders, wenn man seit Jahren im gleichen Job ist. Ein Beispiel: Eine Kundin erzählte mir, dass sie seit Monaten jeden Sonntag Stellenanzeigen liest, aber keine Bewerbung abschickt. „Ich habe Angst, dass ich das Falsche wähle – und dann war alles umsonst.“ Solche Gedanken halten fest – und suggerieren, dass Klarheit zuerst im Kopf entstehen muss.</p>



<p><strong>Ein Blick auf die Realität</strong><br><strong><em><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Klarheit entsteht nicht durch Grübeln, sondern durch Tun.</mark></em></strong> Gedanken allein werden dir nie alle Antworten liefern. Erst wenn du Dinge ausprobierst, ins Gespräch gehst oder kleine Experimente wagst, erkennst du, was wirklich passt.<br>Warum Klarheit ein Prozess ist: Sie baut sich Schritt für Schritt auf. Jeder kleine Versuch, jede Erfahrung bringt neue Erkenntnisse. Niemand wacht morgens auf und weiß plötzlich: „Das ist mein Traumberuf.“ Klarheit wächst durch Ausprobieren.<br>Wie du Struktur ins Gedankenchaos bringst: Statt dich von tausend Möglichkeiten erschlagen zu lassen, hilft es, sie sichtbar zu machen und zu ordnen. Schreibe deine Ideen auf, clustere sie nach Interessen oder Werten und filtere sie systematisch. So entsteht aus dem Wirrwarr ein roter Faden.</p>



<p><strong>Warum du Hoffnung haben darfst</strong><br>Es ist völlig normal, sich in einer Phase der beruflichen Neuorientierung orientierungslos zu fühlen. Das Gedankenchaos bedeutet nicht, dass du „defekt“ bist – im Gegenteil: Es ist ein Zeichen dafür, dass du bereit bist, hinzuschauen. Du musst dich nicht sofort für den perfekten Job entscheiden. Dein Weg darf in Etappen verlaufen. Jede Etappe bringt dich näher an deinen Feelgoodjob – auch wenn du am Anfang nur einen kleinen Schritt gehst.</p>



<p><strong>Das kannst du sofort tun</strong></p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Probiere es aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle drei Ideen aus, die dich am meisten neugierig machen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Probiere jede davon im Kleinen aus: Führe ein Gespräch mit jemandem, der in dem Bereich arbeitet, mache einen kurzen Onlinekurs, starte ein Mini-Projekt.</li>



<li>Beobachte, wie es sich anfühlt. Was gibt dir Energie? Was langweilt dich schnell?</li>
</ul>



<p>So erkennst du schnell, welche Optionen wirklich zu dir passen.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Noch mehr Inspiration findest du in meinem Blogartikel: <a href="https://maryella.de/gedankenkarussell-stoppen-klarheit-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klarheit statt Grübeln: Warum du dich bei der beruflichen Neuorientierung nicht weiter allein im Kreis drehen solltest</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 4: „Der Jobwechsel muss allein gemeistert werden.“</strong></h2>



<p>Viele Frauen glauben, dass sie ihre berufliche Veränderung im Alleingang schaffen müssen. Sie denken: „Andere haben das auch allein hinbekommen – also darf ich nicht schwach sein.“ Gleichzeitig spüren sie, dass ihr Umfeld oft wenig Verständnis zeigt. Aussagen wie „Du hast doch einen guten Job – was willst du mehr?“ lassen sie zweifeln und ziehen sich zurück. Die Folge: Einsamkeit und Stillstand im Gedankenkarussell.</p>



<p><strong>Was dir vielleicht durch den Kopf geht</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Niemand versteht mich – also behalte ich es lieber für mich.“</li>



<li>„Ich muss das allein schaffen, sonst bin ich schwach.“</li>



<li>„Meine Familie würde mich nur ausbremsen.“</li>



<li>„Wenn ich anderen von meinen Zweifeln erzähle, halten sie mich für undankbar.“</li>
</ul>



<p><strong>Warum diese Gedanken so verbreitet sind</strong><br>Unser Umfeld will uns oft beschützen. Partner, Eltern oder Freunde meinen es gut, wenn sie abraten: „Bleib lieber, wo du bist – das ist sicherer.“ Doch hinter diesen Ratschlägen steckt meist die eigene Angst vor Veränderung. Wenn andere sich selbst nie trauen würden, projizieren sie diese Unsicherheit auf dich. Eine Kundin erzählte mir einmal: „Ich habe meiner besten Freundin gesagt, dass ich kündigen will. Ihre Reaktion? ‚Sei froh, dass du Arbeit hast.‘ Danach habe ich nichts mehr erzählt – und mich komplett allein gefühlt.“ Solche Erfahrungen verstärken den Glauben, dass man keine Unterstützung erwarten kann.</p>



<p><strong>Darum stimmt das nicht</strong><br>Berufliche Veränderung ist kein Solo-Projekt. Im Gegenteil: <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-1-color">Wer Austausch und Unterstützung hat, kommt schneller und nachhaltiger ans Ziel.</mark></strong> Das Zauberwort heißt <strong><em>Gleichgesinnte</em></strong>. Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind, verstehen sofort, wie es sich anfühlt, unzufrieden im Job zu sein. Sie urteilen nicht, sondern geben ehrliches Feedback und neue Perspektiven. Begleitung – ob durch ein Netzwerk, ein Retreat oder ein Mentoring – bringt Struktur, Klarheit und Mut. Veränderung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein mutiger Schritt. Und Unterstützung macht dich nicht abhängig, sondern stärker.</p>



<p><strong>Das Gute daran</strong><br>Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Im Gegenteil: Gemeinsam geht’s leichter. Der Austausch mit Frauen, die gerade dasselbe durchmachen, ist oft ein Gamechanger. Plötzlich merkst du: „Ich bin nicht die Einzige.“ Dieses Gefühl von Verständnis und Rückhalt kann dir die Kraft geben, endlich loszugehen. Stell dir vor, du sitzt in einer Runde von Frauen, die alle ähnliche Zweifel haben – und statt belächelt zu werden, hörst du Sätze wie: „Genau so geht’s mir auch!“ Genau dort entsteht Mut.</p>



<p><strong>Mein Tipp für dich</strong><br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Suche dir bewusst Unterstützung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schließe dich einem Frauennetzwerk an.</li>



<li>Suche dir eine Sparringspartnerin, mit der du regelmäßig deine Gedanken sortierst.</li>



<li>Oder gönn dir ein Retreat, in dem du in geschützter Atmosphäre sprichst, was dich bewegt.</li>
</ul>



<p>Schon das laute Aussprechen deiner Gedanken schafft Klarheit – und öffnet Türen für neue Ideen.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Mehr dazu findest du auch in meinem Artikel: <a href="https://maryella.de/blog-austausch-unter-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schluss mit Zickenkrieg &amp; Einzelkämpfertum: So kraftvoll kann echter Austausch unter Frauen sein.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 5: „Ein Jobwechsel bringt keine Verbesserung – woanders ist es genauso.“</strong></h2>



<p>Viele Frauen verharren in einem ungeliebten Job, weil sie überzeugt sind: „Wenn ich wechsle, ist es doch am Ende genauso schlimm.“ Dieser Gedanke lähmt. Er suggeriert: Egal, was du tust – es bringt sowieso nichts. Statt Hoffnung auf einen beruflichen Neustart entsteht Resignation.</p>



<p><strong>Das sagen viele Frauen zu sich selbst</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Woanders kochen sie auch nur mit Wasser.“</li>



<li>„Am Anfang ist es spannend, aber irgendwann ist es überall gleich.“</li>



<li>„Vielleicht liegt das Problem einfach an mir.“</li>



<li>„Ich kenne so viele, die gewechselt haben und jetzt genauso unzufrieden sind.“</li>
</ul>



<p><strong>So erklärt sich die Hartnäckigkeit des Mythos</strong><br>Die Angst, vom Regen in die Traufe zu geraten, ist ein weit verbreitetes Muster. Sie entsteht oft aus negativen Erfahrungen anderer: Eine Kollegin hat die Firma gewechselt – und klagte nach kurzer Zeit wieder über Stress. Oder man selbst hat schon einmal gewechselt und keine Besserung gespürt. Hinzu kommt ein psychologischer Mechanismus: Unser Gehirn möchte uns vor Enttäuschung schützen. Also flüstert es lieber: „Bleib, wo du bist – so schlimm ist es doch gar nicht.“ Eine Kundin erzählte mir: „Ich wollte wechseln, aber dann sagte mein Mann: ‚Du wirst sehen, es ist überall dasselbe.‘ Da habe ich lieber gar nichts gemacht.“ Solche Sätze setzen sich fest – und verhindern Veränderung.</p>



<p><strong>Die Realität zeigt ein anderes Bild</strong><br>Nicht jeder Job ist gleich. Unternehmenskulturen, Teams, Führungskräfte und Aufgaben unterscheiden sich enorm. Wer einfach nur „flieht“, ohne sich vorher klarzumachen, was er wirklich will, landet oft tatsächlich wieder im gleichen Muster. Aber wenn du deine Werte, Stärken und Bedürfnisse kennst, kannst du gezielt Jobs auswählen, die besser passen. Es gibt sehr wohl Arbeitsumfelder, in denen du dich wohler fühlst – der Unterschied liegt darin, wie bewusst du auswählst.</p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Es gibt keinen perfekten Job, in dem immer die Sonne scheint. Aber es gibt sehr wohl Jobs, die deutlich besser zu dir passen – wenn du vorher deine Kriterien klar benennst.</p>



<p><strong>Neue Perspektive, die Mut macht</strong><br>Stell dir vor, du gehst nicht aus Frust, sondern mit einem klaren Kompass. Dann wird ein Jobwechsel kein Glücksspiel, sondern eine strategische Entscheidung. Du musst nicht hoffen, dass es „irgendwie besser“ wird – du kannst prüfen, ob ein Arbeitgeber zu dir passt. Viele meiner Kundinnen berichten, dass sie nach einem bewussten Wechsel plötzlich wieder Freude an der Arbeit hatten: Wertschätzung, Sinn und ein Team, das sie unterstützt. Genau das ist möglich – wenn du Klarheit über deine Wünsche hast.</p>



<p><strong>Eine Übung für dich</strong></p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Erstelle eine Übersicht über deine Kriterien für einen neuen Job:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Notiere dir drei Dinge, die dir im Job wirklich wichtig sind – deine „Must-haves“.</li>



<li>Ergänze drei Dinge, die du nicht mehr willst – deine „No-Gos“.</li>



<li>Nutze diese Listen als Kompass, wenn du dir Stellenanzeigen anschaust oder Bewerbungsgespräche führst.</li>
</ul>



<p>So stellst du sicher, dass „woanders“ tatsächlich besser wird – und nicht nur ein anderer Ort mit denselben Problemen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 6: „Ein Jobwechsel ist zu riskant – der berufliche Neustart könnte scheitern.“</strong></h2>



<p>Einer der größten Blockierer bei beruflicher Veränderung ist die Angst zu scheitern. Manche Frauen sind überzeugt, dass sie in einer neuen Position die Erwartungen nicht erfüllen, die Probezeit nicht überstehen oder im Vergleich zu jüngeren Bewerbern untergehen. Selbstzweifel, Probezeit-Ängste und fehlendes Vertrauen in die eigenen Stärken lassen die Veränderung riskant erscheinen. Der Gedanke an das mögliche Risiko lässt sie lieber im ungeliebten Job ausharren, als mutig einen Neustart zu wagen.</p>



<p><strong>So fühlt es sich oft an</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich bin nicht gut genug für eine neue Herausforderung.“</li>



<li>„Was, wenn ich in der Probezeit gekündigt werde?“</li>



<li>„Vielleicht kann ich gar nicht leisten, was andere von mir erwarten.“</li>



<li>„Dann denken alle, ich habe versagt.“</li>
</ul>



<p><strong>Warum wir uns davon täuschen lassen</strong><br>Hier steht nicht das Festhalten am Alten im Vordergrund (wie bei Mythos Nr. 2), sondern die Angst vor dem Neuen. Selbstzweifel und Pessimismus blockieren den Schritt nach vorn. Es geht um die Sorge, im neuen Job nicht zu bestehen – sei es wegen der Probezeit, der Anforderungen oder des eigenen Könnens. Selbstzweifel und ein zu geringer Selbstwert sind oft tiefer verankert, als sie auf den ersten Blick wirken. Besonders Frauen, die jahrelang in einer festen Struktur gearbeitet haben, fürchten, außerhalb dieser Sicherheit nicht zu bestehen. Dazu kommen negative Erlebnisse aus dem Umfeld: Vielleicht hat eine Bekannte in der Probezeit einen Rückschlag erlebt – und schon scheint das Risiko riesig. Eine Kundin sagte einmal zu mir: „Ich traue mich nicht, weil ich Angst habe, dass mein Lebenslauf dann einen Knick bekommt.“ Dahinter steckt die Überzeugung: Wenn es nicht sofort klappt, ist alles verloren.</p>



<p><strong>So ist es in Wirklichkeit</strong><br>Die Wahrheit ist: Niemand steigt perfekt in einen neuen Job ein. Arbeitgeber wissen das – und planen Einarbeitungszeit ein. Fehler sind kein Zeichen von Unfähigkeit, sondern gehören zum Lernprozess. Außerdem: In der Regel trennt sich ein Unternehmen nur dann in der Probezeit, wenn es wirklich gar nicht passt – und dann ist das keine Katastrophe, sondern eine Chance, schneller den passenden Weg zu finden.</p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Scheitern heißt nicht, dass du unfähig bist. Es bedeutet lediglich: Dieser Weg war es nicht. Jeder Versuch bringt dich näher an den Job, der wirklich zu dir passt. Und Ja, in der Probezeit kannst du leichter gekündigt werden – aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel. Meist trennt sich ein Unternehmen nur dann, wenn wirklich gar nichts passt. Und mal ehrlich: Willst du wirklich in einem Job bleiben, der dich schon nach ein paar Wochen nicht haben will?</p>



<p><strong>Die positive Sichtweise</strong><br>Ein Risiko gibt es immer – aber es lohnt sich. Denn du investierst nicht nur in einen Job, sondern in dein Glück, deine Gesundheit und deine Zukunft. Selbst wenn ein Job nicht funktioniert – du hast neue Erfahrungen gesammelt, dein Netzwerk erweitert und Mut bewiesen. Die eigentliche Gefahr ist nicht das Scheitern, sondern in einem Job zu bleiben, der dich über Jahre auslaugt. Sieh berufliche Veränderung als Experiment. Jeder Versuch liefert wertvolle Erkenntnisse – selbst wenn er nicht perfekt läuft.</p>



<p><strong>So kommst du ins Handeln</strong></p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Erinnere dich an frühere Situationen, in denen du Neues gemeistert hast. Welche Fähigkeiten und Stärken haben dir damals geholfen? Genau diese Kompetenzen tragen dich auch in der nächsten beruflichen Veränderung.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Formuliere statt <em>„Was, wenn ich scheitere?“</em> die Frage: <em>„Was, wenn es gelingt?“</em> Schreib dir drei konkrete Vorteile auf, die du hättest, wenn dein Neustart klappt. Diese positive Sichtweise gibt dir Kraft, den ersten Schritt zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mythos Nr. 7: „Ein Jobwechsel wäre unfair gegenüber dem Team.“</strong></h2>



<p>Viele Frauen bleiben in einem Job, obwohl sie innerlich längst unzufrieden sind, weil sie denken: „Mein Team braucht mich.“ Der Gedanke, Kolleginnen im Stich zu lassen oder die Chefin in einer wichtigen Phase allein zu lassen, löst Schuldgefühle aus. Statt die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, stellen sie die Loyalität zum Team über ihr eigenes Wohlbefinden – und verharren dadurch viel länger im Frustjob, als gut für sie wäre.</p>



<p><strong>Vielleicht erkennst du dich wieder in diesen Sätzen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich lasse mein Team im Stich, wenn ich jetzt gehe. Gerade läuft doch alles so gut.“</li>



<li>„Meine Chefin verlässt sich auf mich – ich kann sie nicht hängenlassen.“</li>



<li>„Es wäre egoistisch, jetzt zu gehen.“</li>



<li>„Wenn ich kündige, werden alle enttäuscht von mir sein.“</li>
</ul>



<p><strong>Deshalb halten viele daran fest</strong><br>Frauen sind oft stark geprägt von Loyalität und Verantwortungsbewusstsein. Schon in der Schule oder Familie lernen viele: „Halte durch. Sei für andere da. Verlässlichkeit ist das Wichtigste.“ Dieses Muster setzen sie später im Beruf fort. Ein Team wird zur „zweiten Familie“ – und wer verlässt schon seine Familie, wenn es schwierig wird?</p>



<p>Dazu kommt die Angst vor Bewertung: „Was denken die anderen über mich, wenn ich einfach gehe?“ Eine Kundin erzählte mir einmal: „Ich hatte das Gefühl, wenn ich kündige, denken alle, ich sei egoistisch oder hätte versagt.“ Genau dieses Gefühl hält viele Frauen zurück – und bindet sie an Jobs, die sie längst unglücklich machen.</p>



<p><strong>Das steckt wirklich dahinter</strong><br>Die Wahrheit ist: Teams verändern sich ständig. Menschen kommen und gehen – und Unternehmen überstehen das. Auch wenn es im ersten Moment schwerfällt: Dein Weggang wird aufgefangen. Vielleicht dauert es ein paar Wochen, bis eine Lücke geschlossen ist, aber am Ende geht es weiter. Niemand ist wirklich unersetzlich – und das ist nicht negativ, sondern Realität.</p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Noch wichtiger: Wenn du aus Schuldgefühlen bleibst, schadest du am Ende nicht nur dir selbst, sondern auch deinem Team. Denn Unzufriedenheit strahlt aus. Wer innerlich längst gekündigt hat, bringt nicht mehr die Energie und Freude mit, die andere brauchen. Indem du bleibst, „um niemanden im Stich zu lassen“, ziehst du womöglich alle mit herunter. Wirklich fair bist du, wenn du dir selbst treu bleibst – und dir den Job suchst, der dich erfüllt.</p>



<p><strong>So kannst du neu auf die Sache schauen</strong><br>Es ist kein Verrat, wenn du gehst – es ist ein Akt der Selbstfürsorge. Und Selbstfürsorge ist keine Schwäche, sondern Stärke. Stell dir vor: Eine Kollegin kündigt, weil sie merkt, dass sie unglücklich ist. Wärst du enttäuscht? Wahrscheinlich nicht. Du würdest sagen: „Wie mutig, dass sie diesen Schritt geht.“ Genau diese Haltung darfst du auch dir selbst gegenüber haben. Dein Team wird weitermachen – und du gewinnst dein Leben zurück.</p>



<p><strong>Probier das einmal aus</strong><br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Frag dich ehrlich: <em>Würdest du einer guten Kollegin vorwerfen, dass sie kündigt, um glücklicher zu werden?</em> Wenn deine Antwort „Nein“ lautet – warum sollte für dich etwas anderes gelten?<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Schreib dir drei Sätze auf, die du dieser Kollegin sagen würdest – und sprich sie dann laut zu dir selbst. Du wirst merken: Loyalität bedeutet nicht, dich selbst zu opfern, sondern dir und anderen zuzutrauen, dass ihr euren Weg findet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Berufliche Veränderung ist möglich – auch für dich!</strong></h2>



<p>Diese sieben Mythen halten dich nicht nur klein – sie halten dich auf. Wenn du beginnst, sie zu hinterfragen, öffnen sich neue Wege: zu mehr Klarheit, Selbstvertrauen und beruflicher Erfüllung.</p>



<p>Wenn du diese Mythen entlarvst, merkst du: Sie sind nichts weiter als Schutzbehauptungen deines Kopfes. Verständlich – aber nicht wahr.<br>Du hast das Recht auf einen Job, der dich erfüllt. Auf einen beruflichen Neustart, der dir Sinn gibt. Auf einen Alltag, in dem du nicht nur funktionierst, sondern strahlst.</p>



<p>Die wichtigste Erkenntnis: <strong>Du musst diesen Weg nicht allein gehen.</strong> Es gibt Strukturen, Methoden und Begleitung, die dir helfen, schneller Klarheit zu gewinnen.</p>



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<p>Wenn du dich in einem oder mehreren dieser Mythen wiederfindest und du das Gefühl hast, dass es so nicht weitergehen darf, dann starte jetzt – klein, aber konkret.<br>Hol dir meine kostenlose <strong>5-Tipps-Checkliste „Vom Gedankenchaos zum klaren Plan“</strong>. Sie zeigt dir, wie du die ersten Schritte in Richtung beruflicher Veränderung gehen kannst – ohne Druck, aber mit Struktur.</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/checkliste-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier kannst du dir die Checkliste für 0 € sichern!</a></p>



<p>Denn der beste Zeitpunkt für deinen Feelgoodjob ist genau jetzt!</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0;flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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		<title>Werte-Check: Passen deine Werte (noch) zum Unternehmen?</title>
		<link>https://maryella.de/werte-check/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 10:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3088</guid>

					<description><![CDATA[Warum deine Werte beruflich wie privat entscheidend sind – und was du tun kannst, wenn sie nicht mehr zu deinem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-6f3601a4 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-006_Beitragsbild-1024x535.png ,https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-006_Beitragsbild.png 780w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-006_Beitragsbild.png 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-006_Beitragsbild-1024x535.png" alt="Imagebild eines Werte-Kompass für Blogartikel mit Werte-Check über berufliche und persönliche Werte" class="uag-image-3089" width="1024" height="535" title="Blogartikel 006_Beitragsbild" loading="lazy" role="img"/></figure></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-ast-global-color-1-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-2ce710e78b8f1dc21a23b14a71d356a7" style="font-style:normal;font-weight:600;text-transform:uppercase">Warum deine Werte beruflich wie privat entscheidend sind – und was du tun kannst, wenn sie nicht mehr zu deinem Umfeld passen</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="🚢" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6a2.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Werte-Check auf hoher See: Freundschaft ohne Loyalität ist wie ein Boot ohne Anker</strong></h2>



<p>Ich sitze an Deck der <em>Mein Schiff Relax</em>, das Meer glitzert, eine warme Brise weht – neben mir meine Freundin Katja. Seit fast 20 Jahren sind wir befreundet. Sie arbeitet hier als Trainerin für die Crew, und ich genieße es, sie ein paar Tage begleiten zu dürfen. Gestern Abend sprachen wir über Loyalität – einer meiner wichtigsten Werte – und darüber, was passiert, wenn Werte verletzt werden.</p>



<p>Ich erzählte, wie sehr es mich enttäuscht, wenn Menschen in meinem Umfeld nicht ehrlich, loyal oder integer handeln. Ein loyaler Freund bleibt nicht verbandelt mit Personen, die andere absichtlich verletzen oder schlechtmachen – nur weil es bequemer ist.</p>



<p>In solchen Momenten spüre ich, wie wichtig mir meine Prinzipien sind. Und wie klar mein innerer Kompass spricht:</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Integrität heißt für mich, loyal zu bleiben, sich klar zu positionieren – und keine Werte zu opfern, nur um Konflikte zu vermeiden.</p>



<p>Dieser Austausch war wie ein inneres Aufräumen. Und genau deshalb schreibe ich heute über Werte – und warum sie privat wie beruflich der Schlüssel zu Klarheit und Zufriedenheit sind.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="🧭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9ed.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Was sind Werte – und warum solltest du deine Werte kennen und einen Werte-Check machen?</strong></h2>



<p>Werte sind deine inneren Leitlinien – tief verwurzelte Überzeugungen, die dir Orientierung geben. Sie beschreiben, was dir wichtig ist (z. B. Freiheit, Sicherheit, Familie, Kreativität, Anerkennung, Gerechtigkeit). Werte sind wie ein innerer Kompass: Sie beeinflussen Entscheidungen, Verhalten und Zufriedenheit, auch wenn du dir dessen nicht immer bewusst bist.</p>



<p>Wenn du deine Werte kennst und nach deinem Werte-Kompass lebst, passiert Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Klarheit</strong>: Du verstehst, warum du dich in manchen Situationen wohlfühlst – und in anderen nicht.</li>



<li><strong>Richtungsweiser im Job</strong>: Stimmen deine Werte nicht mit deinem Arbeitsumfeld überein, führt das oft zu Unzufriedenheit.</li>



<li><strong>Bessere Entscheidungen</strong>: Werte helfen dir, Prioritäten zu setzen.</li>



<li><strong>Motivation</strong>: Wenn Job und Werte passen, bist du erfüllt, motiviert und energiegeladen.</li>



<li><strong>Selbstvertrauen</strong>: Du kannst klarer kommunizieren, was dir wichtig ist – beruflich wie privat.</li>
</ul>



<p>Gerade bei der beruflichen Neuorientierung ist die Klärung deiner Werte mit einem Werte-Check ein entscheidender Schritt. Denn erst wenn du weißt, was dir wirklich wichtig ist, kannst du den Job finden, der dich langfristig glücklich macht.</p>



<p>Die größte Veränderung passiert nicht im Außen – sondern in dir:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du triffst Entscheidungen schneller.</li>



<li>Du erkennst, was du willst – und was nicht.</li>



<li>Du ziehst passende Menschen an – und lässt die los, die nicht mehr stimmig sind.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Warum Werte mehr sind als ein Bauchgefühl</strong></h2>



<p>Vielleicht hast du dir noch nie intensiv Gedanken über deine Werte gemacht. Oft werden sie uns erst bewusst, wenn sie verletzt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du fühlst dich übergangen.</li>



<li>Du merkst Manipulation.</li>



<li>Du verlierst Lust an der Arbeit, obwohl nichts „Schlimmes“ passiert.</li>
</ul>



<p>Und plötzlich fragst du dich:<br><em>Was stimmt hier eigentlich nicht?</em></p>



<p>Die Ursache: Deine Werte sind nicht im Einklang mit deinem Umfeld.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="😞" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61e.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Wenn Unzufriedenheit unsichtbare Ursachen hat</strong></h2>



<p>Kennst du das? Ein sicherer Job, gute Bezahlung, stabiles Umfeld – und doch eine innere Leere.</p>



<p>Viele meiner Kundinnen sagen:<br>„Ich weiß nicht, was mir fehlt – aber so kann es nicht weitergehen.“</p>



<p>Oft liegt die Ursache in einem Werte-Konflikt im Job: Das Umfeld widerspricht den eigenen Werten. Darum ist es so wichtig, sich mit Menschen – privat wie beruflich – zu umgeben, die ähnliche Werte teilen, ob Freunde, Kollegen, Kunden oder Geschäftspartner.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Drei Werte, die mein Fundament bilden</strong></h2>



<p><strong>Ehrlichkeit</strong><br>Mit fast allem kann ich umgehen – außer mit Unaufrichtigkeit. Wenn jemand lächelt und gleichzeitig gegen mich arbeitet, dann ist das ein glasklares Zeichen: <em>Dieser Mensch gehört nicht in mein Leben. </em>Privat gehe ich solchen Menschen aus dem Weg, beruflich arbeite ich nicht mit ihnen. In der Begleitung meiner Kundinnen ist Ehrlichkeit das Fundament: klare Rückmeldungen, keine falschen Versprechen.</p>



<p><strong>Loyalität</strong><br>Loyalität bedeutet, auch dann hinter jemandem zu stehen, wenn er nicht im Raum ist. Wenn jemand schlecht über eine Freundin oder Kollegin spricht, dann setze ich mich für diejenige Person ein. Schweigen oder sich verbünden, ist für mich ein No-Go. Das gilt bei Personen genauso wie für dein Unternehmen.</p>



<p><strong>Integrität</strong><br>Worte und Handeln müssen übereinstimmen – auch wenn es unbequem ist. Selbst wenn es mir Nachteile bringt, stehe ich einer Freundin oder Kollegin bei und distanziere mich von Personen, die ihr bewusst schaden. Ich verhalte mich nicht wie ein Fähnchen im Wind.</p>



<p><strong><em>Tipp:</em></strong> Wenn du auf unaufrichtige Kollegen, unkollegiale Mitarbeiter oder Vorgesetzte stößt, hilft oft schon ein klärendes, aufrichtiges, eventuell von einer neutralen Person moderiertes Gespräch. Wenn du jedoch nicht mehr hinter deinem Unternehmen stehst, nicht mehr loyal und integer sein kannst, weil es deine Werte nicht (mehr) teilt, ist es Zeit, den Job zu wechseln.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cc.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Mein Werte-Kodex – beruflich wie privat</strong></h2>



<p>Neben Ehrlichkeit, Loyalität und Integrität gibt es weitere Werte, die mir wichtig sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hilfsbereitschaft &amp; Teamgeist</strong> – Gemeinsam geht mehr. Ich bin da, wenn jemand Unterstützung braucht. Im Jobretreat und der Gruppenvariante des Onlinekurses zeigt sich das beim Brainstorming von Job-Ideen für jede Teilnehmerin.</li>



<li><strong>Harmonie &amp; Freundlichkeit</strong> – Ich achte auf respektvolles Miteinander und eine harmonische, freundliche Atmosphäre. Auch in Konflikten suche ich Lösungen, die verbinden statt trennen.</li>



<li><strong>Gerechtigkeit</strong> – Jeder verdient eine faire Chance. Ungerechtigkeit kann ich nicht ertragen. Ich versuche immer, das Gute im Menschen zu sehen.</li>



<li><strong>Wertschätzung &amp; Respekt</strong> – Ich sehe und würdige die Leistungen anderer – und wünsche mir das auch für meine eigene Arbeit. Ein respektvoller Umgang miteinander ist für mich selbstverständlich. Leider fehlt die Wertschätzung in vielen Unternehmen – oft trotz gegenteiliger Leitbilder.</li>



<li><strong>Präzision &amp; Sorgfalt</strong> – Ich arbeite gründlich, mit Struktur &amp; Liebe zum Detail – ob in Projekten, in Gesprächen oder bei Entscheidungen. Ich lege Wert auf Qualität. Pläne, Strukturen &amp; gut durchdachte Prozesse sind das, was meine Kundinnen an der Zusammenarbeit mit mir schätzen.</li>



<li><strong>Unabhängigkeit &amp; Flexibilität</strong> – Ich gestalte mein Leben so, dass es zu mir passt – mit Raum für Menschen, Projekte und Momente, die mir wirklich wichtig sind. Ich kann selbst entscheiden, wann, wo und wie viel ich arbeite. Meine Kundinnen profitieren davon, dass ich auch abends für 1:1-Gespräche oder Gruppensessions zur Verfügung stehe.</li>



<li><strong>Nachhaltigkeit &amp; Beständigkeit</strong> – Ich baue mein Business und meine Beziehungen so, dass sie mich langfristig tragen. Statt jeder neuen Idee hinterherzulaufen, setze ich auf durchdachte Konzepte, die auch in vielen Jahren noch Bestand haben.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="🤯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f92f.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Der Aha-Moment</strong></h2>



<p>Meine Kundin Simone arbeitete über 15 Jahre im selben Unternehmen. Ihre Unzufriedenheit wuchs – bis ihr im Mentoring mit mir durch einen Werte-Check klar wurde: Das Problem war kein Chef oder Projekt, sondern ein Werte-Konflikt. Die Unternehmenswerte passten nicht zu ihren persönlichen Werten.</p>



<p>Während das Unternehmen für Ellenbogen-Mentalität und externe Anerkennung stand, suchte Simone Teamgeist, Verlässlichkeit und Entwicklung mit Herz. Heute arbeitet sie in einem Umfeld, das zu ihren Werten passt – und sagt: „Ich wusste nicht, wie leicht sich Arbeit anfühlen kann, wenn es endlich passt.“</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="🌊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f30a.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Ein Hoch auf ehrliche Verbindungen</strong></h2>



<p>Während ich diese Zeilen schreibe, schaue ich aufs Meer. Neben mir sitzt meine Freundin, mit der ich nicht nur Erlebnisse auf dieser Kreuzfahrt teile, sondern auch ähnliche Werte.</p>



<p>Unsere Freundschaft ist geprägt von Ehrlichkeit, Loyalität, Respekt und Vertrauen.</p>



<p>Und genau das wünsche ich dir auch im Job. Denn gesehen und verstanden zu werden, ist unbezahlbar. Manchmal heißt das: Menschen oder sogar Unternehmen loszulassen, wenn sie nicht mehr zu den eigenen Werten passen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="💬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ac.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Fazit</strong></h2>



<p>Wenn du dich beruflich verändern willst, starte nicht mit deinem Lebenslauf – sondern mit einem Werte-Check, um deinen inneren Kompass zu entdecken.</p>



<p><img alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3af.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Was ist dir wirklich wichtig?<br>Nur wenn du deine Werte kennst, erkennst du Jobs und Menschen, die wirklich zu dir passen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img alt="🌴" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f334.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Dein nächster Schritt – wenn du deine Werte (neu) entdecken willst</strong></h2>



<p>Du spürst, dass du etwas verändern willst – weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?</p>



<p>Dann gönn dir eine echte Auszeit bei meinem <strong>Jobretreat auf Mallorca</strong>.<br>Dort findest du nicht nur Ruhe, sondern vor allem Raum für Klarheit.<br>Gemeinsam mit anderen Frauen entdeckst du, was dir wirklich wichtig ist – und machst unter anderem einen Werte-Check.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://www.maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informiere dich hier über das Jobretreat</a></p>



<p>Oder möchtest du lieber ortsunabhängig starten?<br>Dann trag dich in die Warteliste für meinen <strong>Onlinekurs „Find your Feelgoodjob“</strong> ein.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://www.maryella.de/wl-onlinekurs-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht&#8217;s zur Warteliste &#8211; verpasse nicht den Start des Onlinekurses</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klarheit statt Grübeln: Warum du dich bei der beruflichen Neuorientierung nicht weiter allein im Kreis drehen solltest</title>
		<link>https://maryella.de/gedankenkarussell-stoppen-klarheit-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 12:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3080</guid>

					<description><![CDATA[Gedankenkarussell stoppen und wieder einen klaren Blick bekommen Kennst du dieses Gefühl, wenn du innerlich spürst: So kann es nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-005_Beitragsbild-1024x535.png" alt="Frau mit Notizbuch – Klarheit nach innerem Gedankenkarussell" class="wp-image-3082" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-005_Beitragsbild-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-005_Beitragsbild-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-005_Beitragsbild-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-005_Beitragsbild.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gedankenkarussell stoppen und wieder einen klaren Blick bekommen</strong></h2>



<p>Kennst du dieses Gefühl, wenn du innerlich spürst: <em>So kann es nicht weitergehen</em> – aber du trotzdem in deinem Gedankenkarussell festhängst?<br>Du liest Bücher, machst Tests, scrollst durch Karrieretipps auf Instagram oder LinkedIn.<br>Du denkst nach. Noch mehr. Und noch mehr.<br>Und am Ende bist du frustrierter als vorher.</p>



<p>Genau so ging es mir auch. Ich war unzufrieden in meinem Job, wusste aber nicht, warum und was die Alternative sein könnte. Erst als ich bei einer Frauenkarrieremesse echte Impulse von außen bekam, hat sich etwas verändert. Ich konnte mein Gedankenkarussell stoppen und kam endlich raus aus dem Grübelmodus – rein in die Klarheit.</p>



<p>Wenn du das Gefühl kennst, ständig im eigenen Kopf festzuhängen, ist dieser Artikel für dich.<br>Denn: <strong>Dein Gedankenkarussell kannst du nicht allein stoppen – und das musst du auch nicht.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum du dich ständig im Kreis drehst</strong></h2>



<p>Du willst etwas verändern – aber weißt nicht was, wie, wann, wohin.<br>Du denkst: <em>Vielleicht ist es nur eine Phase? Vielleicht bin ich einfach undankbar?</em><br>Und trotzdem fühlst du, dass etwas nicht mehr passt.</p>



<p>Viele berufserfahrene Frauen stehen genau an diesem Punkt. Sie haben einen sicheren Job, ein gutes Einkommen – und trotzdem wächst innerlich der Druck. Weil sie spüren: Das war’s noch nicht.</p>



<p>Der Wunsch nach Veränderung ist da. Aber die Gedanken drehen sich im Kreis: </p>



<p><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Was wäre, wenn ich kündige und es bereue?</em><br><img alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Was, wenn ich gar nicht weiß, was ich wirklich will?</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was Selbstrecherche so anstrengend und oft wirkungslos macht</strong></h2>



<p>Du hast schon so einiges versucht:<br><img alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Bücher gelesen<br><img alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Persönlichkeits-Tests gemacht<br><img alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Podcasts gehört<br><img alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Google durchforstet</p>



<p>Vielleicht erkennst du dich darin wieder?</p>



<p>Das Problem?<br>Die Antworten bleiben vage. Allgemein. Unkonkret.<br>Oder sie sind so vielfältig, dass man sich noch unsicherer fühlt als vorher.</p>



<p>Selbstrecherche gibt dir Input – aber keine Klarheit.<br>Denn Klarheit ist etwas, das entsteht.<br>Und zwar nicht durch noch mehr Input, sondern durch gezielte Reflexion und Impulse von außen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Klarheit nicht im Kopf, sondern im Dialog entsteht</strong></h2>



<p>Du kannst dein Gedankenchaos nicht mit denselben Gedanken lösen, die es verursacht haben.<br>Was du brauchst, ist eine neue Perspektive.<br>Jemand, der dir die richtigen Fragen stellt.<br>Der erkennt, wo du ausweichst, dich selbst blockierst, dich klein machst.<br>Der Struktur reinbringt, da wo für dich nur Nebel ist.</p>



<p>Das war auch für mich der Wendepunkt:<br>Nicht noch ein Buch oder Selbsttest – sondern ein externer Impuls.<br>Damals auf einer Karrieremesse. Heute erlebe ich es in der Begleitung meiner Kundinnen immer wieder.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie strukturierte Begleitung den Unterschied macht</strong></h2>



<p>Vielleicht hast du bisher gezögert, dir Unterstützung zu holen.<br>Weil du denkst, du müsstest das allein schaffen.<br>Weil du Angst hast, dich zu öffnen.<br>Oder weil du schlechte Erfahrungen mit Coaching gemacht hast.</p>



<p>Verständlich.<br>Aber vielleicht hattest du bisher einfach noch nicht das passende Format für dich.</p>



<p>Denn Klarheit entsteht nicht durch Druck oder esoterische Sprüche.<br>Sondern durch eine strukturierte, alltagsnahe Begleitung.<br>Jemand, der mit dir Ordnung schafft.<br>Der nicht vorgibt, was richtig ist – sondern dir hilft, <strong>deinen eigenen Weg</strong> zu finden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Möglichkeiten du hast – individuell oder im Austausch</strong></h2>



<p>Jede Veränderung ist individuell. Und jede Frau tickt anders.</p>



<p>Wenn du allein nicht weiterkommst, gibt es zwei wirksame Wege, dein Gedankenkarussell zu stoppen und Klarheit zu gewinnen:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Möglichkeit 1: Individuelle Begleitung</strong></h3>



<p>Für dich ist es vielleicht leichter, dich in einem geschützten Rahmen zu öffnen – ohne Gruppendruck, ganz in deinem Tempo.<br>Das kann ein strukturiertes <strong>1:1-Mentoring</strong> oder ein klassisches Coaching sein, bei dem du gezielt durch deinen Entscheidungsprozess geführt wirst.<br>Oder ein vertrauensvoller Austausch mit einer <strong>guten Freundin, Kollegin oder Business-Begleitung</strong>, die dir ehrliches Feedback gibt und dir hilft, deine Gedanken zu sortieren. (Spoiler: Der Austausch mit der Familie hilft dir meist nicht weiter!)</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Möglichkeit 2: Austausch mit Gleichgesinnten</strong></h3>



<p>Vielleicht brauchst du aber genau das: neue Impulse, Denkanstöße und das Gefühl, nicht allein zu sein.<br>Das kann ein intensiver Austausch in einem <strong>Retreat oder Workshop</strong> sein – oder auch ein Gespräch im Rahmen eines <strong>Frauennetzwerks</strong>, in dem du auf offene Ohren und ähnliche Erfahrungen triffst.</p>



<p><strong>Beide Wege können dich weiterbringen. Entscheidend ist: Du musst diesen Weg nicht allein gehen.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><img alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Fazit: Der erste Schritt zählt</strong></p>



<p>Wenn du dein Gedankenkarussell stoppen willst, aber stattdessen feststeckst, dann ist das kein persönliches Scheitern.<br>Es ist ein Zeichen, dass du bereit bist für etwas Neues – aber (noch) nicht weißt, was und wie.</p>



<p>Du musst nicht auf die perfekte Idee warten.<br>Du musst auch nicht wissen, wohin es genau gehen soll.<br>Aber du darfst dir <strong>Begleitung holen</strong>, um aus dem Grübeln ins Gestalten zu kommen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Dein nächster Schritt</strong></p>



<p>Wenn du Klarheit suchst und raus willst aus dem Kreisen im Kopf, dann schau dir an, welche Form der Begleitung zu dir passt:<br><strong><img alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://www.maryella.de/1-zu-1-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Individuell im 1:1-Mentoring</a></strong><br><img alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong><a href="https://www.maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oder gemeinschaftlich in einem Retreat</a></strong></p>



<p>Beide Formate findest du hier auf meiner Website – und ich freue mich, dich kennenzulernen.</p>



<p>Weitere Tipps, wie du raus aus dem Gedankenchaos rein ins Handeln kommst, bekommst du in meiner kostenlosen <strong>5-Tipps-Checkliste:</strong></p>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



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<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement im Alltag: So schaffst du dir Raum für dich – und deine berufliche Neuorientierung (Teil 2)</title>
		<link>https://maryella.de/zeitmanagement-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Ehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maryella.de/?p=3063</guid>

					<description><![CDATA[Zwischen Job, Familie, Haushalt – und dem Wunsch, endlich mal wieder durchzuatmen und dich selbst nicht zu vergessen – bleibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-004-Teil-2_Beitragsbild_1200x630px-1024x535.png" alt="Sanduhr am Strand als Symbol für Zeitmanagement im Alltag, um Zeit für sich im vollen Alltag zu schaffen" class="wp-image-3064" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-004-Teil-2_Beitragsbild_1200x630px-1024x535.png 1024w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-004-Teil-2_Beitragsbild_1200x630px-300x157.png 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-004-Teil-2_Beitragsbild_1200x630px-768x401.png 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/08/Blogartikel-004-Teil-2_Beitragsbild_1200x630px.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zwischen Job, Familie, Haushalt – und dem Wunsch, endlich mal wieder durchzuatmen und dich selbst nicht zu vergessen – bleibt oft genau eines auf der Strecke: du selbst.</p>



<p>Kennst du das? Du funktionierst, organisierst, kümmerst dich. Aber wenn es darum geht, mal ganz in Ruhe über deine berufliche Zukunft nachzudenken, bleibt keine Lücke im Kalender. Dabei weißt du längst: Irgendetwas muss sich ändern. Aber was und wie?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>In meiner Checkliste „Wie du deine berufliche Veränderung endlich aktiv angehst“ (→ <a href="https://maryella.de/checkliste-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zur Checkliste</a>) ist einer der 5 Tipps genau diesem Thema gewidmet: <strong>Zeitmanagement im Alltag</strong>. Denn ganz egal, ob du konkrete Pläne hast oder noch auf der Suche bist – ohne Zeit für dich wirst du sie nicht entwickeln (und auch nicht umsetzen) können.</p>



<p>Aber bevor wir tiefer ins Thema einsteigen, zwei entscheidende Fragen an dich:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Hast du keine Zeit für dich, weil dein Job zu viel Energie frisst oder du regelmäßig Überstunden machst?</li>



<li>Oder ist dein Job eigentlich im Rahmen – aber dein Alltag danach komplett durchgetaktet?</li>
</ol>



<p>Diese zwei Stellschrauben hast du:<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Zeitmanagement im Job</strong> verbessern &#8211; dazu gibt’s bereits <a href="https://maryella.de/zeitmanagement-methoden-im-job/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teil 1 des Blogartikels</a>.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Zeitmanagement im Alltag</strong> überdenken – darum geht es heute in Teil 2: </p>



<p><strong>Wie du dir im Alltag konkrete Zeitfenster schaffst – für dich, deine Gedanken und deine berufliche Neuorientierung.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Warum berufliche Veränderung deine Zeit braucht</h2>



<p>Berufliche Neuorientierung braucht mehr als einen flüchtigen Gedanken zwischen Abendessen und Wäschekorb.<br>Sie braucht <strong>mentale Kapazität, Fokus – und Zeit.</strong></p>



<p>Wenn du dir kein Zeitfenster schaffst, drehst du dich im Gedankenkarussell. Du grübelst zwar viel – aber kommst nicht ins Tun.<br>Das Frustlevel steigt. Die Klarheit fehlt. Der Wunsch bleibt unerfüllt.<br><strong>Der Ausweg?</strong> Kleine, realistische Zeitinseln in deinem Alltag. Und die findest du – garantiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="_form_17"></div><script charset="utf-8" consent-original-src-_="https://maryella.activehosted.com/f/embed.php?id=17" consent-required="3336" consent-by="services" consent-id="3337" consent-original-type-_="application/javascript" type="application/consent"></script>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Dein Alltag als Energieräuber?</h2>



<p>Vielleicht ist dein Alltag gar nicht „zu voll“. Vielleicht ist er einfach zu <strong>verstreut</strong>.<br>Denn Zeitmanagement im Alltag bedeutet nicht: <em>alles schaffen</em>.<br>Es bedeutet: <strong>Raum schaffen für das Richtige.</strong></p>



<p>Das beginnt mit der Frage:<br>Was raubt dir eigentlich Energie?<br>Perfektionismus, ständige Erreichbarkeit, nie endende To-do-Listen, zu viele private Termine rund um Kindertraining &amp; Elternabende?<br>Wenn du erkennst, was dir Kraft zieht, kannst du gegensteuern – mit neuen Strukturen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">9 alltagstaugliche Ideen für dein Zeitmanagement im Alltag</h2>



<p>Hier kommen 9 konkrete Ideen, wie du dir spürbar mehr Zeit für dich freischaufeln kannst &#8211; ohne deinen bisherigen Alltag radikal auf den Kopf zu stellen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wartezeiten sinnvoll nutzen</h3>



<p>Du wartest beim Kindertraining, im Wartezimmer oder beim Musikunterricht? Statt ziellos zu scrollen: Schnapp dir dein Notizbuch oder arbeite eine Reflexionsfrage durch. Du wirst überrascht sein, wie viel Klarheit 15 Minuten bringen können und wie gut sich das anfühlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pendelzeit clever nutzen</h3>



<p>Ob im Auto oder in der Bahn: Höre Podcasts oder Sprachnotizen zur beruflichen Veränderung. Diese Zeit ist ohnehin „verplant“ – warum sie nicht sinnvoll nutzen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Haushaltsblöcke aufteilen</h3>



<p>Statt samstags alles auf einmal: Verteile Haushalt auf die Woche. Wenn du z. B. Donnerstag keine Wäsche machst, bleibt dir ein Abend frei – für dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digital-Detox light</h3>



<p>Reduziere Instagram oder LinkedIn um 30 Minuten täglich. Rechne mal hoch: Das sind über 3 Stunden pro Woche – Zeit für deinen Neustart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einen TV-Abend pro Woche tauschen</h3>



<p>Gönn dir einen „Rauszeit-Abend“ statt Netflix: 90 Minuten mit dir, einem Tee und deinem Notizbuch. Klingt banal – ist oft ein echter Gamechanger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verpflichtungen clustern</h3>



<p>Erledige ähnliche Aufgaben gebündelt – z. B. Wocheneinkauf, Post und Ablage in einem Block. Das spart mentale Wechselkosten – und schafft zusammenhängende freie Zeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinderzeit-Tausch mit einer Freundin</h3>



<p>Du nimmst ihre Kinder samstags für zwei Stunden – sie deine nächsten Sonntag.<br>Jede gewinnt: zwei Stunden Me-Time. Regelmäßig. Planbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lücken zwischen Terminen nutzen</h3>



<p>20 Minuten zwischen zwei Terminen? Statt sie „noch schnell“ mit Orga-Kleinkram zu füllen, gönn dir einen bewussten Mini-Moment mit deinem Notizbuch, einem Gedanken oder einfach einem Blick nach innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verzichte auf Perfektion</h3>



<p>Muss heute wirklich noch das Bad geputzt werden? Oder reicht „gut genug“?<br>Jede Stunde, die du dir durch losgelassene Ansprüche zurückholst, ist ein Geschenk an dich.</p>



<p><strong>Mehr Tipps? Hol dir meine Checkliste für weitere Ideen zum Freiräumen von Zeitfenstern. So sorgst du für ein besseres Zeitmanagement im Alltag.</strong></p>



<p>In meiner kostenlosen Checkliste findest du noch mehr Ideen, wie du dir morgens, mittags, abends und am Wochenende Zeitfenster für dich freiräumen kannst. Dort gebe ich dir – neben konkreten Zeitfenstern für dich – außerdem auch noch 4 weitere Strategien mit auf den Weg, wie du es schaffst, deine berufliche Veränderung endlich aktiv anzugehen. Lade dir die Checkliste hier kostenlos herunter:</p>



<p><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/checkliste-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jetzt Checkliste downloaden!</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h2>



<p>Vielleicht magst du dir jetzt nochmal die 9 Ideen durchlesen – und dir 2 oder 3 markieren, die sich für dich stimmig anfühlen.</p>



<p>Wenn du einige der Ideen umgesetzt hast und dir so Freiraum für dich selbst geschaffen hast, dann blocke dir jede Woche denselben Termin in deinem Kalender – z. B. Dienstagabend 19:30–20:30 Uhr – und zwar nur für dich.</p>



<p><strong>Mach den „Me-Time“-Termin verbindlich</strong> – genauso wie einen Zahnarztbesuch oder Elternabend. Wenn andere etwas planen wollen, sagst du: <em>„Da hab ich schon einen Termin.“</em> Dieser einfache Trick hilft dir, aus „ich müsste mal“ ein festes Commitment zu machen – ohne Verhandlungen. So kommst du deinem Wunsch nach beruflicher Veränderung näher.</p>



<p>Und wenn du dich dann beruflich verändert hast, behältst du diesen Termin für dich bei – quasi als Mini-Retreat: ein Termin „Me-Time“ allein im Café oder Park. Kein Handy, kein To-do. Nur du und deine Gedanken. Oder du und ein Buch. Selbstfürsorge ist wichtig!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Von Selbstfürsorge zu beruflicher Klarheit</h2>



<p>Zeit für dich ist keine Belohnung.<br>Sie ist die <strong>Basis für Klarheit</strong>.<br>Denn Veränderung braucht nicht nur Mut, sondern <strong>Momente der Reflexion</strong>.</p>



<p>Frage dich öfter:<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <em>Was würde ich tun, wenn ich mir selbst wichtig wäre?</em></p>



<p>Würdest du dann mehr Zeit für dich selbst einräumen? Dann frage dich: Bist du dir selbst wichtig genug?</p>



<p>Selbstfürsorge ist kein Luxus. Sie ist ein strategischer Schritt in Richtung <em>Feelgoodjob</em>.</p>



<p>Nur wenn du dir wirklich Zeit für dich nimmst, kannst du etwas verändern! Wenn du dir selbst Raum gibst, entsteht Bewegung.</p>



<p><strong>Und wie nutzt du diesen gewonnenen Freiraum nun bestmöglich?</strong></p>



<p>Vielleicht begleitest du dich erstmal selbst mit einem Notizbuch und viel Geduld. Vielleicht tauschst du dich mit anderen Frauen aus, die ähnliche Fragen bewegen.</p>



<p>Und wenn du magst: Ich begleite dich gern – z. B. im <a href="https://www.maryella.de/wl-onlinekurs-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Onlinekurs</a>, beim <a href="https://www.maryella.de/jobretreat-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jobretreat auf Mallorca</a> oder ganz individuell im <a href="https://www.maryella.de/1-zu-1-blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1:1-Mentoring</a>.</p>



<p>Mit der richtigen Unterstützung geht es leichter. Und oft auch schneller.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h2>



<p>Berufliche Veränderung beginnt nicht mit einem perfekten Plan.<br>Sondern mit dem ersten bewussten <strong>Zeitfenster für dich selbst</strong>.</p>



<p>Du hast in diesem Artikel 9 alltagstaugliche Ideen kennengelernt, wie du dir Zeitfenster für dich freiräumen kannst.<br>Doch das Wichtigste ist: <strong>Mach diese Zeitfenster verbindlich.</strong><br>Block dir jetzt einen „Me-Time“-Termin. Ohne Wenn und Aber.<br>Denn genau daraus entsteht die Veränderung, die du dir so sehr wünschst.</p>



<p>Du brauchst keine leeren Wochen – sondern <strong>klare Prioritäten</strong>.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> Du hast in <strong><a href="https://maryella.de/zeitmanagement-methoden-im-job/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teil 1</a></strong> gelernt, wie du im Job keine Überstunden mehr machst.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> In <strong>Teil 2</strong> hast du gelernt, wie du dir im Alltag kleine Zeitfenster schaffen kannst.</p>



<p>Jetzt liegt es an dir:<br><strong>Trage dich selbst in deinen Kalender ein.</strong><br>Und geh den nächsten Schritt.</p>



<p>Erwarte nicht, dass du alles auf einmal umsetzt. Fang klein an – mit einem Zeitfenster. Der Rest ergibt sich Schritt für Schritt.</p>



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<p><strong><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/></strong><strong> Hol dir jetzt die kostenlose Checkliste</strong></p>



<p>Wenn du deine berufliche Veränderung wirklich aktiv angehen möchtest, geht es jedoch nicht nur um konkrete Zeitfenster für dich selbst. Welche anderen 4 Tipps dir helfen, erfährst du in meiner 5-Tipps-Checkliste.</p>



<p><img alt="📥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4e5.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <strong>Jetzt kostenlos herunterladen</strong>:</p>



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<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-right:0;margin-bottom:0;margin-left:0"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="1024" src="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg" alt="Bild von Anja Ehrke von Maryella.de - deine Mentorin für berufliche Neuorientierung" class="wp-image-222" title="maryella.de" srcset="https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1020x1024.jpg 1020w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-300x300.jpg 300w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-150x150.jpg 150w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-768x771.jpg 768w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-1530x1536.jpg 1530w, https://maryella.de/wp-content/uploads/2025/01/DSC_0959_quadratisch-Preset-2040x2048.jpg 2040w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<p><strong>Anja Ehrke</strong><br>Gründerin von Maryella.de – deiner Plattform für berufliche Klarheit und Neuanfang.<br>Ich unterstütze Frauen dabei, ihren Frustjob hinter sich zu lassen und den Job zu finden, der wirklich zu ihnen passt – mit Struktur, Herz und dem nötigen Mut zur Veränderung.<br><img alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" consent-required="581" consent-by="services" consent-id="3332"/> <a href="https://maryella.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahre mehr über mich</a> und folge mir auf <a href="https://www.linkedin.com/in/anjaehrke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.instagram.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/maryella.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>
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